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SUMMARY:Buchvorstellung: Isay Rottenbergs Zigarrenfabrik mit Hella und Sandra Rottenberg
DESCRIPTION:Isay Rottenberg\, ein Unternehmer aus Amsterdam\, kauft 1932 im sächsischen Döbeln bei Dresden die Deutschen Zigarrenwerke. Mit maschinellen Produktionsmethoden saniert er den wirtschaftlich angeschlagenen Großbetrieb mitten im Dritten Reich. Die arische Konkurrenz schäumt. Doch solange der Jude Rottenberg vielen Hundert Menschen in schwierigen Zeiten Arbeit gibt\, schaffen es selbst eingefleischte Nazis nicht\, ihn zu vertreiben. Mit Mut und Beharrlichkeit kann er bis 1935 durchhalten. \nEine unglaubliche Geschichte\, die erst im Jahr 2015 ans Licht kam. Ein Anruf über geraubtes jüdisches Eigentum bringt Hella und Sandra Rottenberg auf die Spur. Niemand in der Familie hatte je etwas von der Fabrik ihres Großvaters erzählt. Die beiden begeben sich auf eine hartnäckige und intensive Suche und stoßen in deutschen Archiven schließlich auf einen Schatz von Dokumenten\, die aufdecken\, wie der niederländisch-jüdische Unternehmer Isay Rottenberg furchtlos dafür kämpfte\, sein Unternehmen in Nazi-Deutschland zu halten. Eine fesselnde\, außergewöhnliche Familiengeschichte und ein neues Gesicht des Widerstands gegen den Nationalsozialismus. \nEine Kooperationsveranstaltung zum Jubiläumswochenende der Stadtbibliothek Döbeln zwischen dem Treibhaus e.V.\, dem Stadtarchiv Döbeln und der Stadtbibliothek Döbeln. \nEintritt frei\, um Spenden wird gebeten.
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SUMMARY:Vortrag über NSDAP-Organisationsstrukturen in Sachsen der 1920er und 30er-Jahre
DESCRIPTION:Die NSDAP in Sachsen – Geschichte einer Partei zwischen 1921 und 1945\nTausende Wähler\, Mitglieder\, Funktionäre und Sympathisanten verhalfen der NSDAP unter Adolf Hitler auch in Sachsen ab Anfang der 1930er Jahre zum Erfolg. Nach der sogenannten “Machtergreifung” trugen sie Diktatur und Gewaltherrschaft bis zur militärischen Niederlage und zum Parteiverbot 1945 mit. Der Vortrag führt in die Geschichte der sächsischen NSDAP ein\, die 1938 in über 1400 Ortsgruppen und Stützpunkten flächendeckend organisiert war – auch im Döbelner Raum. Er wirft auch die Frage auf\, was das alles mit uns heute zu tun hat.
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SUMMARY:Global Adventures: Hong Kong
DESCRIPTION:Jördis erzählt von ihrem Ausflug nach Fernost: \n“Im April führte mich eine 11-tägige Reise in das Mündungsgebiet des Perlflusses. In meinem Reisebericht lade ich euch ein\, gemeinsam mit mir die von Wolkenkratzern und Leuchtschildern gesäumten Straßen Hongkongs zu erkunden und über die lebendigen Märkte dieser pulsierenden Metropole zu schlendern. \nMit dem Schnellzug reisen wir durch eine der größten zusammenhängenden Stadtlandschaften der Welt bis ins südchinesische Guangzhou. Dort entdecken wir bei Dim Sum und einer Teezeremonie die vielfältige kantonesische Küche und werfen einen Blick auf die beeindruckende Skyline der Stadt.” \n 
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SUMMARY:„Miteinander statt übereinander reden“ – Workshop und Vortrag mit Zeugen der Flucht e.V.
DESCRIPTION:Beginn: 19.00 Uhr // Ende 21.00 Uhr // Café Courage \nDamals wie heute sind die Debatten um Flucht und Migration oft geprägt von Vorurteilen\, Ängsten und der verallgemeinernden Berichterstattung. Dagegen stemmt sich der Zeugen der Flucht e.V. und lädt ein zum Erfahrungsaustausch zwischen Menschen mit und ohne Fluchterfahrung. Alles unter dem Motto „Miteinander statt übereinander reden“. Es geht um Fakten\, Zahlen aber auch persönliche Erlebnisse mit den Themen Flucht und Migration. Und um Fragen wie: Wie war das Leben in der Heimat? Wie waren die Umstände der Flucht? Wie läuft das Leben in Deutschland? Was sind Träume für die Zukunft? \nDie Veranstaltung ist Teil der interkulturellen Woche PRISMA\, die vom 22.-29. September im Treibhaus stattfindet.
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SUMMARY:Vortrag: Neue Medien zwischen Fake News und Verschwörung
DESCRIPTION:Vortrag: Neue Medien zwischen Fake News und Verschwörung\nFake News sind nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Ihnen begegnet man im Netz\, in Gesprächen mit Freund:innen oder auf Arbeit. Viele Menschen sind durch widersprüchliche Darstellungen in der Presse oder in Sozialen Medien irritiert\, manche scheuen den Faktencheck und resignieren. Doch mit ein paar Hintergrundinformationen und Werkzeugen ausgestattet sind gefälschte Nachrichten leicht zu erkennen. \nVon Lügenpressevorwürfen bis hin zu Bildforensik bietet dieser Abend einen Querschnitt durch die hiesigen digitalen und analogen Medien. Sie lernen\, wie Sie Fakes von Fakten unterscheiden können\, was eine gute Quelle ausmacht\, wie seriöse Journalist:innen und Blogger:innen arbeiten oder auch\, wie Sie herausfinden können\, wann ein Foto echt ist oder verfremdet wurde. \n⏰ Zeit\n17. September\n17.00 bis 19.00 Uhr \n🏡 Ort\nStadtbibliothek Döbeln\nLutherplatz 4\n04720 Döbeln \n📝Anmeldung\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \n\n📯 Ansprechpersonen\nJohannes Fischer & Johannes Gersten\nMail: spektrum3000@treibhaus-doebeln.de\nWhatsApp & Telegram: +49 (0) 1575 / 0888 948\nFon: +49 (0) 3431 / 67 87 403 \nWir sind im Raum Döbeln\, Riesa und Oschatz für Sie unterwegs und wollen vor Ort mit unseren Angeboten die Medienkompetenz in Mittelsachsen stärken. Zu diesem Zweck bieten wir eine breite Auswahl an Veranstaltungen\, aus der Sie sich\, die für Sie passende\, auswählen können. Von Workshops & Kursen\, über Beratungsangebote\, bis hin zu Vorträgen können wir alles realisieren\, was Sie sich wünschen. Schauen Sie gern auf unsere Projektseite\, auch neue und individuelle Ideen können wir mit Ihnen angehen. \nDas Projekt Spektrum3000 wird von der Sächsischen Landesmedienanstalt gefördert. \n📅 Weitere Medienbildungsangebote finden Sie hier 📅
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SUMMARY:OSTSAARZORES
DESCRIPTION:“OSTSAARZORES” ist der Titel einer 100-seitigen Sonderausgabe des Fanzines OSTSAARZORN\, seines Zeichens Fachjournal für Punk\, das sich mit dem Themenkomplex “Punk und Jewishness” befasst. Ausgehend von Steven Lee Beebers Buch „The Heebie Jeebies im CBGB’s“\, Michael Crolands „Oy Oy Oy Gevalt! – Jews and Punk“ und „Gojnormativität. Warum wir anders über Antisemitismus sprechen müssen“ von Judith Coffey und Vivien Laumann\, beleuchtet das Fanzine Verbindungslinien von Punk und Jüdischsein. Daran angelehnt wird die Hin- und Hergerissenheit vieler jüdischer Punks zwischen kultureller Jewishness/religiösem Judentum und dem radikalen Individualismus des Punk thematisiert und verschiedene bekannte Punk-Künstler*innen mit jüdischem Background vorgestellt. In einem weiteren Schwerpunkt des Kompendiums beleuchten die Autor:innen die Rolle des Antisemitismus in der Punkszene\, die Thematisierung der Shoah im Deutschpunk und die für antisemitisches Denken anschlussfähigen Verschwörungsideologien im internationalen Hardcore-Punk. Am Ende bleibt die Frage wie es weitergeht\, wie Punk als identitätsstiftende Erfahrung sowohl in der Erinnerung an die Shoah als auch in der Antisemitismusprävention eine Rolle spielen kann. \nDie Zinevorstellung und Lesung selbst wird multimedial mit Hörbeispielen und Fotos gestaltet und bietet die Möglichkeit zum Austausch und zur Diskussion. \n  \nEintritt frei\, um Spenden wird gebeten
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SUMMARY:Widerstand über alles: Wie die „Freien Sachsen“ die extreme Rechte mobilisieren - Buchvorstellung & Gespräch mit Michael Nattke über die extrem rechte Kleinstpartei „Freie Sachsen“ und ihr Politikmodell
DESCRIPTION:Wer oder was sind die „Freien Sachsen“? Ihre Gründung im Februar 2021 fiel in die Zeit der Corona-Pandemie\, die sie als Gelegenheitsfenster zu nutzen wussten. Während dieser Zeit gelangen der extremen Rechten große \nMobilisierungserfolge in Sachsen. Wöchentlich gingen Tausende Menschen in über hundert Orten auf die Straße\, um gegen die staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zu demonstrieren. Im darauffolgenden Jahr traten die  „Freien Sachsen“ in drei Landkreisen zu den Landratswahlen an\, holten in allen Wahlkreisen zweistellige Ergebnisse – in einem Landkreis erzielte eine Kandidatin sogar über 20 Prozent. Dies ist auch deshalb  bemerkenswert\, weil die „Freien Sachsen“ nie einen Hehl daraus machten\, dass es sich bei ihr um eine antidemokratische Partei mit im  Kern neonationalsozialistischem Charakter handelt. Bei genauerer Betrachtung der „Freien Sachsen“ wird allerdings  klar\, dass wir es nicht nur mit einer neuen rechtsextremen Partei in der Nachfolge von NPD und Co. zu tun haben. Die  Gründung ist vielmehr der Versuch einer Restrukturierung des subkulturellen und parteiförmigen Neo-Nationalsozialismus angesichts der Dominanz der AfD im extrem rechten Lager. \nMichael Nattke ist Mitautor des Buches: \n„Widerstand über alles: Wie die „Freien Sachsen“ die extreme Rechte mobilisieren“. \n  \nAntidiskriminierungsregel \nDen Veranstalter*innen ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum   Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstalter*innen behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen       Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu     verwehren oder von dieser auszuschließen.
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SUMMARY:Vortrag zu Antizionismus mit Thomas Haury // Linke Israelfeindschaft – vom Anti-Imperialismus der DDR zum heutigen Postkolonialismus
DESCRIPTION:BDS-Beschluss des Bundestag 2019 – documenta fifteen 2022 – das blutige Massaker der Hamas vom 7. Oktober 2023: Die Debatte um einen „neuen” Antisemitismus gegen Israel\, insbesondere seitens postkolonialer Linker\, reißt nicht ab. Diese verurteilen Israel als „rassistisches Apartheidsystem” und völkermörderischen westlichen „Siedlerkolonialismus”. „From the river to the sea – Palestine will be free” wird auf propalästinensischen Demonstrationen skandiert. \nDoch vieles dieser gegenwärtigen Israelfeindschaft erinnert an den linken Antizionismus ab Ende der 1960er Jahre. Seinerzeit unterstützte die DDR propagandistisch wie militärisch die PLO\, Israel galt der SED als genuiner „Aggressorstaat” und bloßer „Brückenkopf des Imperialismus”. Antiimperialistische Linksradikale in Westdeutschland warfen Israel vor\, die „Endlösung der Palästinenserfrage” zu betreiben und forderten: „Israel muss weg!”. \nWas ist heute neu\, wo zeigen sich Kontinuitätslinien in der linken Feindschaft gegenüber Israel\, die damals wie heute Antisemitismus dethematisiert und sich ihm gleichzeitig annähert?
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SUMMARY:Vortrag: Aufwachsen mit Medien
DESCRIPTION:Am 18. Januar sind wir im Rudolf Stempel Gymnasium Riesa zu Gast. Wir werden mit den Eltern darüber sprechen\, mit welchen Chancen und Risiken Kinder beim Aufwachsen mit Medien rechnen müssen. Wir reden über die Themen Mediensucht und “Sicher im Netz”. Wir diskutieren\, welche Rolle Medien bei der Identitätsbildung von Kindern spielen und wie man sie bei der Mediennutzung begleiten kann. \nIm Anschluss an den Vortrag wird es Raum für Fragen und Diskussionen geben. Wir hoffen auf eine spannende Veranstaltung mit allen Beteiligten. \n⏰ Zeit\n18. Januar\n18:30 – 20:00 \n🏡 Ort\nChristliches Gymnasium “Rudolf Stempel”\nLange Straße 51\n01587 Riesa \n📝 Anmeldung\nDieser Elternabend findet am Rudolf Stempel Gymnasium Riesa statt. \n📯 Ansprechpersonen\nJohannes Fischer & Johannes Gersten\nMail: spektrum3000@treibhaus-doebeln.de\nWhatsApp & Telegram: +49 (0) 1575 / 0888 948\nFon: +49 (0) 3431 / 67 87 403 \nWir sind im Raum Döbeln\, Riesa und Oschatz für Sie unterwegs und wollen vor Ort mit unseren Angeboten die Medienkompetenz in Mittelsachsen stärken. Zu diesem Zweck bieten wir eine breite Auswahl an Veranstaltungen\, aus der Sie sich\, die für Sie passende\, auswählen können. Von Workshops & Kursen\, über Beratungsangebote\, bis hin zu Vorträgen können wir alles realisieren\, was Sie sich wünschen. Schauen Sie gern auf unsere Projektseite\, auch neue und individuelle Ideen können wir mit Ihnen angehen. \nDas Projekt Spektrum3000 wird von der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien gefördert. \n📅 Weitere Medienbildungsangebote finden Sie hier 📅 \n 
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SUMMARY:Vortrag: Mir geht's doch gut! Körperliches und psychisches Wohlbefinden in einer digitalisierten Welt
DESCRIPTION:Kopfschmerzen\, müde Augen\, Stimmungsschwankungen und Stress. Digitale Medien können uns sehr viel Arbeit abnehmen und soziale Medien vernetzen uns mit der ganzen Welt. Doch gleichzeitig verbringen wir so viel Zeit in der digitalen Welt\, wie nie zuvor. Das hat Folgen für unsere geistige und körperliche Gesundheit. Gemeinsam wollen wir uns ansehen\, was wir tun können\, um unser Wohlbefinden zu erhalten und mit den Risiken umgehen zu lernen. \nWir werden diskutieren\, was Kennzeichen problematischer Mediennutzung sind und wie wir unser Nutzungsverhalten achtsamer gestalten können. Gleichzeitung werfen wir einen Blick hinter die Kulissen von Medien und achten auf das Design moderner Medien und was uns an diesen fasziniert und zum Konsum anregen. Außerdem sprechen wir über die Bedeutung von (Medien-)freier Zeit und warum diese wichtig für unsere Psyche ist. Zu guter letzt gibt es noch ein paar ganz praktische Tipps und Möglichkeiten\, um mit dem eigenen Medienkonsum umzugehen.\nDer Vortrag ist für Eltern und Multiplikator*innen geeignet\, sowie alle die Interesse am Thema haben. \n⏰ Zeit\n12. Dezember 2023 \nBeginn:  18:00 Uhr \nEnde:     19:30 Uhr \n🏡 Ort\nSprungbrett e.V.\nStadtteilhaus Gröba\nHafenstraße 2\n01591 Riesa \n📯 Ansprechpersonen Spektrum3000:\nJohannes Fischer & Johannes Gersten\nMail: spektrum3000@treibhaus-doebeln.de\nWhatsApp & Telegram: +49 (0) 1575 / 0888 948\nFon: +49 (0) 3431 / 67 87 403 \nWir sind im Raum Döbeln\, Riesa und Oschatz für euch unterwegs und wollen vor Ort mit unseren Angeboten die Medienkompetenz in Mittelsachsen stärken. Zu diesem Zweck bieten wir eine breite Auswahl an Veranstaltungen\, aus der ihr euch\, die für euch passende\, auswählen könnt. Von Workshops & Kursen\, über Beratungsangebote\, bis hin zu Vorträgen können wir alles realisieren\, was ihr euch wünscht. Schaut gern auf unsere Projektseite\, auch neue und individuelle Ideen können wir mit Euch angehen. \nDas Projekt Spektrum3000 wird von der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien gefördert. In Kooperation mit dem Sprungbrett e.V. Riesa.\n \n📅 Weitere Medienbildungsangebote hier 📅
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LOCATION:Mehrgenerationenhaus Riesa\, Hafenstraße 2\, Riesa\, 01591
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SUMMARY:Vortrag: Eigennutz und Datenschutz - Wer verdient an meinen Daten?
DESCRIPTION:DSGVO\, Cookies\, AGBs und der gläserne Bürger. Das sind alles Begriffe\, die wir alle schon gehört haben\, aber viele wissen nicht so richtig\, was sich dahinter verbirgt und warum diese Dinge wichtig sind. “Na und? Ich habe doch nichts zu verbergen!” ist ein Ausspruch\, den man immernoch häufig hört. Und doch reden wir ständig über Datenschutz. Es gibt immer wieder neue Gesetze und Richtlinien und die Medien berichten über Datenlecks auf Social Media Plattformen. Es wird also mal wieder Zeit\, das Thema anzupacken und verständlich zu besprechen. \nIn dieser Informationsveranstaltung sprechen wir darüber\, welche Relevanz Datenschutz für uns alle hat\, warum wir uns damit beschäftigen sollten und was wir persönlich ganz konkret tun können\, um unsere Daten zu schützen. Oft sind das keine teuren Sicherheitsprogramme\, sondern Kleinigkeiten\, die wir im Alltag berücksichtigen können. \n⏰ Zeit\n28. November 2023 \nBeginn:  16:00 Uhr \nEnde:     17:30 Uhr \n🏡 Ort\nStadtbibliothek Riesa\nPoppitzer Platz 3\n01589 Riesa \n📯 Ansprechpersonen Spektrum3000:\nJohannes Fischer & Johannes Gersten\nMail: spektrum3000@treibhaus-doebeln.de\nWhatsApp & Telegram: +49 (0) 1575 / 0888 948\nFon: +49 (0) 3431 / 67 87 403 \nWir sind im Raum Döbeln\, Riesa und Oschatz für euch unterwegs und wollen vor Ort mit unseren Angeboten die Medienkompetenz in Mittelsachsen stärken. Zu diesem Zweck bieten wir eine breite Auswahl an Veranstaltungen\, aus der ihr euch\, die für euch passende\, auswählen könnt. Von Workshops & Kursen\, über Beratungsangebote\, bis hin zu Vorträgen können wir alles realisieren\, was ihr euch wünscht. Schaut gern auf unsere Projektseite\, auch neue und individuelle Ideen können wir mit Euch angehen. \nDas Projekt Spektrum3000 wird von der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien gefördert. In Kooperation mit der Stadtbibliothek Riesa.\n \n📅 Weitere Medienbildungsangebote hier 📅
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SUMMARY:Broschürenvorstellung „Der Mensch als Ballast – Die sächsische Heil- und Pflegeanstalt Hochweitzschen im Nationalsozialismus“
DESCRIPTION:Die Broschüre „Der Mensch als Ballast“ ist das Ergebnis einer intensiven dreijährigen Recherche der AG Geschichte des Treibhaus e.V. über die Geschichte der mittelsächsischen Heil- und Pflegeanstalt Hochweitzschen im Nationalsozialismus und einer Auseinandersetzung mit den NS-Verbrechen vor Ort. \nDie Forscher*innen und Autor*innen nehmen dafür eine historische Einordnung der Klinik seit der Gründung im Jahr 1874 vor\, geben einen Überblick zu den nationalsozialistischen „Euthanasie“-Verbrechen in Sachsen und besprechen ausführlich die Rolle und Funktion der Klinik Hochweitzschen bei Zwangssterilisationen\, im Rahmen der „Aktion T4“ und \nin der Phase der dezentralen „Euthanasie“. Auch die Verantwortungen und Handlungsspielräume des leitenden Personals finden dabei Beachtung. Einen besonderen Blick werfen die Autor*innen im Rahmen der Veröffentlichung auf Einzelschicksale von \nJüdinnen und Juden sowie Zwangsarbeiter*innen\, die als Patient*innen in das Anstaltssystem gelangten. Ergänzt werden die Forschungsergebnisse durch historische Fotografien\, Dokumente\, Statistiken und Karten. \nDer Vortrag ist eine Kooperation zwischen dem Verein Riebeckstraße\, dem Sächs. Psychiatriemuseum und dem Treibhaus e.V. Döbeln. \nEintritt frei\, um Spenden wird gebeten.
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SUMMARY:Städte ohne Staat – und ohne Demokratie // Speakerstour zu den weltweit ersten Privatstädten in Honduras
DESCRIPTION:Das zentralamerikanische Land Honduras ist der erste Staat weltweit\, der von Unternehmer*innen geführte Privatstädte als Enklaven auf dem eigenen Staatsgebiet zuliess.  Um die gesetzlichen Grundlagen dafür zu schaffen\, wurde 2013 sogar die Verfassung geändert. Richter*innen des Verfassungsgerichts\, die das stoppen wollten\, auf illegale Weise einfach ausgetauscht. Seither sind auf der Karibiknsel Roatán\, in der Nähe der Industriemetropole San Pedro Sula und im Süden von Honduras drei so genannte „Sonderzonen für Arbeit und Entwicklung“ (ZEDE) in privater Regie entstanden: Próspera\, Morazán City und Orquídea.  Vorreiterin war 2019 ZEDE Próspera mit eigener\, an US-Recht angelehnter\, Gesetzgebung\, eigenen Gerichten\, eigenem Sicherheitsdienst und eigener „citizenship“\, die in Estland verwaltet wird. Próspera hat den Bitcoin als eigene Währung eingeführt und eine eigene Bank gegründet. Das Geflecht der Unternehmensgruppe hat sich längst über die Insel Roatán hinaus auf weitere Wirtschaftszweige auf dem Festland und virtuell ausgedehnt. \nDie ZEDE galten als Lieblingsprojekt des ehemaligen honduranischen Präsidenten Juan Orlando Hernández\, der sich mittlerweile wegen Verschwörung und Drogenhandels in großem Stil in den USA vor Gericht verantworten muss. Ein breites zivilgesellschaftlliches Bündnis protestierte jahrelang gegen die ZEDE.  Nach dem Amtsantritt der demokratisch gewählten Regierung von Xiomara Castro wurde das ZEDE-Gesetz 2022  sehr rasch aufgehoben. Die Rücknahme der Verfassungsänderung steht jedoch weiterhin aus. Die Próspera Unternehmensgruppe ließ auf Roatán trotz der Aufhebung des ZEDE-Gesetzes weiterbauen und droht dem honduranischen Staat mit einer Klage von über 10 Milliarden US-Dollar vor einem Schiedsgericht der Weltbank. Die Privatstadt wird von US-amerikanischen\, aber auch von deutschen Unternehmer*innen vorangetrieben. \nDie AfD-Fraktion brachte 2021 einen Antrag in den Bundestag ein\, die deutsche Entwicklungszusammenarbeit auf das Modell der Privatstädte umzustellen; im Juni 2023 berichtete der Norddeutsche Rundfunk von einer Bürgergenossenschaft in Döbeln\, die offenbar ebenfalls “Parallelstrukturen zum Staat” anstrebt. Sie wird\, laut NDR\, teils von den gleichen Netzwerken unterstützt wie Próspera. \nDie Referent*innen: \nChristopher Castillo ist Architekt und Koordinator der Umwelt- und Gemeindebewegung ARCAH (Alternativa de Reivindicación Comunitaria y Ambientalista de Honduras -ARCAH) und einer der führenden Köpfe des honduranischen Widerstandes gegen die privaten Unternehmer-Städte in Honduras. ARCAH hat mehrere Klagen gegen honduranische Politiker eingereicht\, die ZEDE in Honduras möglich gemacht haben.\nFoto: Reportar sin Miedo \nVenessa Cardenas Woods ist Lehrerin und stellvertretende Vorsitzende des ehrenamtlichen Gemeinderats der Gemeinde Crawfish Rock an der Nordküste der Karibikinsel Roatán (Bay Islands). Crawfish Rock ist die einzige noch von der traditionellen Kultur und Sprache Schwarzer englischsprachiger Inselkariben geprägte kleine Fischergemeinde auf Roatán. Der Gemeinde (und Próspera) gegenüber liegt eines der weltweit bedeutendsten Korallenriffe.\nFoto: Honduras Delegation \nWeitere Infos\, Termine in weiteren Städten und Anmeldung zum Seminar ab Mitte Oktober unter: www.oeku-buero.de \nEinlass: 18.30 Uhr\nBeginn: 19.00 Uhr\nEintritt: frei
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SUMMARY:Vortrag: Der russische Krieg in der Ukraine und die Schlacht der Propaganda
DESCRIPTION:Seit über einem Jahr prägt der russische Krieg in der Ukraine unsere Nachrichten. Erdgasreserven\, verschleppte Kinder\, gesteigerte Militärausgaben und natürlich die militärische Entwicklung vor Ort sind seither Teil des öffentlichen Diskurses. Dabei wird wieder einmal deutlich\, dass militärische Konflikte nicht nur auf dem Schlachtfeld\, in den Munitionsfabriken oder im Cyberspace entschieden werden\, sondern auch von der öffentlichen Meinung abhängen. Der Kampf um Deutungen wird von allen Seiten betrieben. Dabei lässt sich beobachten\, dass die demokratische Regierung der Ukraine und die autokratische russische Führung völlig konträre Darstellungen verbreiten. Die jeweiligen Narrative beeinflussen die Ereignisse und werden von beiden Parteien strategisch eingesetzt. \nIm Vortrag beleuchten die Referenten Sebastian Trept und Felix Schilk die ukrainischen und russischen Versionen der Wahrheit und setzen sie in einen historischen und aktuellen Kontext. Es wird geklärt\, in welchem Verhältnis Realität\, Propaganda und Verschwörungserzählungen zueinander stehen und diskutiert\, worin sich die ukrainischen und die russischen Erzählungen unterscheiden. \n👨‍💼 Referenten: Sebastian Trept und Felix Schilk\, Politikwissenschaftler \nIn Kooperation mit “Kontrovers vor Ort” der SlpB \n⏰ Zeit\n26. Oktober 2023\n19:00 – 21:00 Uhr\nEinlass: 18:30 Uhr \n🏡 Ort\nCafé Courage\nBahnhofstraße 56\n04720 Döbeln \n📝 Anmeldung\nAnmeldungen können direkt über die VHS Mittelsachsen erfolgen: hier klicken\n \n📯 Ansprechpersonen Spektrum3000\nJohannes Fischer & Johannes Gersten\nMail: spektrum3000@treibhaus-doebeln.de\nWhatsApp & Telegram: +49 (0) 1575 / 0888 948\nFon: +49 (0) 3431 / 67 87 403 \nWir sind im Raum Döbeln\, Riesa und Oschatz für Sie unterwegs und wollen vor Ort mit unseren Angeboten die Medienkompetenz in Mittelsachsen stärken. Zu diesem Zweck bieten wir eine breite Auswahl an Veranstaltungen\, aus der Sie sich\, die für Sie passende\, auswählen können. Von Workshops & Kursen\, über Beratungsangebote\, bis hin zu Vorträgen können wir alles realisieren\, was Sie sich wünschen. Schauen Sie gern auf unsere Projektseite\, auch neue und individuelle Ideen können wir mit Ihnen angehen. \nDas Projekt Spektrum3000 wird von der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien gefördert. In Kooperation mit Kontrovers vor Ort.\n \n \n📅 Weitere Medienbildungsangebote finden Sie hier 📅
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SUMMARY:Vortrag: Der russische Krieg in der Ukraine und die Schlacht der Propaganda
DESCRIPTION:Seit über einem Jahr prägt der russische Krieg in der Ukraine unsere Nachrichten. Erdgasreserven\, verschleppte Kinder\, gesteigerte Militärausgaben und natürlich die militärische Entwicklung vor Ort sind seither Teil des öffentlichen Diskurses. Dabei wird wieder einmal deutlich\, dass militärische Konflikte nicht nur auf dem Schlachtfeld\, in den Munitionsfabriken oder im Cyberspace entschieden werden\, sondern auch von der öffentlichen Meinung abhängen. Der Kampf um Deutungen wird von allen Seiten betrieben. Dabei lässt sich beobachten\, dass die demokratische Regierung der Ukraine und die autokratische russische Führung völlig konträre Darstellungen verbreiten. Die jeweiligen Narrative beeinflussen die Ereignisse und werden von beiden Parteien strategisch eingesetzt. \nIm Vortrag beleuchten die Referenten Sebastian Trept und Felix Schilk die ukrainischen und russischen Versionen der Wahrheit und setzen sie in einen historischen und aktuellen Kontext. Es wird geklärt\, in welchem Verhältnis Realität\, Propaganda und Verschwörungserzählungen zueinander stehen und diskutiert\, worin sich die ukrainischen und die russischen Erzählungen unterscheiden. \n👨‍💼 Referenten: Sebastian Trept und Felix Schilk\, Politikwissenschaftler \nIn Kooperation mit “Kontrovers vor Ort” der SlpB \n⏰ Zeit\n19. Oktober 2023\n19:00 – 21:00 Uhr\nEinlass: 18:30 Uhr \n🏡 Ort\nStadtbibliothek Riesa\nPoppitzer Platz 3\n01589 Riesa \n📝 Anmeldung\nEs ist keine Anmeldung erforderlich. \n📯 Ansprechpersonen Spektrum3000\nJohannes Fischer & Johannes Gersten\nMail: spektrum3000@treibhaus-doebeln.de\nWhatsApp & Telegram: +49 (0) 1575 / 0888 948\nFon: +49 (0) 3431 / 67 87 403 \nWir sind im Raum Döbeln\, Riesa und Oschatz für Sie unterwegs und wollen vor Ort mit unseren Angeboten die Medienkompetenz in Mittelsachsen stärken. Zu diesem Zweck bieten wir eine breite Auswahl an Veranstaltungen\, aus der Sie sich\, die für Sie passende\, auswählen können. Von Workshops & Kursen\, über Beratungsangebote\, bis hin zu Vorträgen können wir alles realisieren\, was Sie sich wünschen. Schauen Sie gern auf unsere Projektseite\, auch neue und individuelle Ideen können wir mit Ihnen angehen. \nDas Projekt Spektrum3000 wird von der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien gefördert. In Kooperation mit Kontrovers vor Ort.\n \n \n📅 Weitere Medienbildungsangebote finden Sie hier 📅
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SUMMARY:„Blühende Landschaften oder bittere Ernte? Die Transformation Ostdeutschlands nach 1990“ – Vortrag von Raimund Grafe
DESCRIPTION:Die Transformation Ostdeutschlands nach der Wiedervereinigung war (und bleibt) ein großes Experiment. Der bisherige Befund ist widersprüchlich. \nDie meisten fühlen sich als Gewinner des Prozesses und gleichzeitig als Bürger zweiter Klasse. Raimund Grafe\, ehemaliger Leiter des Leitungsstabs im Sächsischen Wirtschaftsministerium und jetzige Leiter der Thüringer Landesvertretung in Berlin geht an die Anfänge der 1990er Jahren zurück um den radikalen Umbruch zu Erklären. \nWas waren die Bedingungen\, was waren die Entscheidungen\, was waren die Träume\, was waren die Enttäuschung? Und wie wirkt sich all dies auf unsere jetzige Situation aus? \nEinlass: 18:30 Uhr\nBeginn: 19:00 Uhr\nEintritt frei\, um Spenden wird gebeten.
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SUMMARY:Genug erinnert? Herausforderungen im Umgang mit Holocaust und Vernichtungskrieg
DESCRIPTION:Erinnerungskulturell erleben wir unruhige Zeiten. Dass sich unsere Gesellschaft auch in dieser Hinsicht im Umbruch befindet\, ist nicht zu übersehen und hängt vor allem mit tiefgreifenden medialen\, generationellen\, politischen und kulturellen Veränderungen zusammen. Wenn sich unsere Lebenswelt durch globale Vernetzungen radikal wandelt\, verändert sich auch unser Blick in die Geschichte. Wohin wird das führen? Fakt ist wohl\, dass bisherige Formen der Vergangenheitsaufarbeitung vielen nicht mehr als zeitgemäß erscheinen. Und diese Entwicklung wird sich weder durch eifriges Moralisieren noch durch dezidierte Verbote aufhalten lassen. Gerade im Zeitalter des Postfaktischen scheint doch in erster Linie faktenbasiertes Wissen entscheidend zu sein – Studien aber zeigen\, dass das gesellschaftliche Wissen über die Geschichte des Nationalsozialismus tendenziell eher wieder verloren geht. Vor welchen Herausforderungen steht also das Gedenken an Holocaust und Vernichtungskrieg? \nEin Online-Vortrag und Gespräch mit Dr. Ulrike Jureit von der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur. \nEinlass: 18:30 Uhr \nBeginn: 19:00 Uhr \nDie Teilnahme ist sowohl im Café Courage als auch online per Zoom möglich. \nhttps://us06web.zoom.us/j/84128444525
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SUMMARY:75 Jahre Kampf um Israel
DESCRIPTION:Vortrag von Michael Spaney\nDirektor Mideast Freedom Forum Berlin \nIsrael steht 75 Jahre nach der Gründung vor enormen Herausforderungen und Bedrohungen. Das iranische Regime hat genügend Material für eine Atombombe angereichert und greift den jüdischen Staat von Libanon und Syrien aus an. Seit 2022 bedroht eine neue palästinensische Terrorwelle aus der Westbank die israelische Zivilbevölkerung mit mittlerweile mehr als 45 Toten. Neuerdings steht Israel aber auch vor einer innenpolitischen Zerreißprobe: Die neue israelische Regierung will mit einer Justizreform den Charakter des Staates verändern\, Millionen Menschen gehen dagegen auf die Straße. \nDer Vortrag schlägt den Bogen von der Entstehungsgeschichte Israels zu heutigen Herausforderungen und zeichnet Israels Umgang mit den Bedrohungslagen der vergangenen Jahrzehnte nach. Am 14. Mai 1948 war Israel von einer eher linken\, zionistischen Bewegung als säkularer\, demokratischer Staat gegründet worden. Israel war gezwungen\, vier Kriege gegen seine Nachbarstaaten zu führen und konnte erst 1979 den ersten Friedensvertrag mit einem arabischen Staat schließen. Der palästinensisch-israelische Konflikt harrt weiter einer Lösung. Trotzdem prosperiert Israel heute und gilt als Start-up-Nation. \nWie entstand nach der Shoah eine fortschrittliche\, innovative und wehrhafte Demokratie? Wie kam es zu den Friedenverträgen mit Ägypten\, Jordanien und seit neuestem auch mit den Vereinigten Arabischen Emiraten\, Bahrain\, Marokko und Sudan? Woran scheiterten Aussöhnungsversuche mit den Palästinensern? Und wie werden die aktuellen Probleme sich weiter entwickeln? Ist der demokratische Charakter Israels in Gefahr?  Der Vortrag liefert spannende Einsichten in grundlegende Fragen zum 75. Gründungsjubiläum des jüdischen Staates. \nMichael Spaney ist Direktor des Mideast Freedom Forum Berlin. Er leitet den Bereich politische Beratung und arbeitet im Bildungsprojekts „Bildungsbaustein Israel“ mit. Er konzipiert Policy Papers\, internationale Konferenzen\, öffentliche Vortragsreihen\, Seminare\, und hält Vorträge zu den deutsch-israelischen Beziehungen\, aktueller israelischer Politik\, der Geschichte Israels und des Nahostkonflikt\, zu israelbezogenem Antisemitismus sowie zum Iran und dessen Atomprogramm. \nZuletzt veröffentlichte er den Beitrag „Der Nahostkonflikt: Zerrbilder\, Mythen und Fakten” in Julia Bernstein: Antisemitismus an Schulen in Deutschland. Befunde – Analysen – Handlungsoptionen\, Verlagsgruppe Beltz\, Weinheim 2020. \nDer Eintritt ist kostenfrei. Um Spenden wird gebeten.
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SUMMARY:Broschüren Veröffentlichung: Der Mensch als Ballast — Die sächsische Heil- und Pflegeanstalt Hochweitzschen im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Nach drei Jahren Forschung kann die AG Geschichte nun die Broschüre: „Der Mensch als Ballast — Die sächsische Heil- und Pflegeanstalt Hochweitzschen im Nationalsozialismus.“ vorstellen. An beiden Abenden werden die Autor*innen ihre Rechercheergebnisse zu den Schwerpunkten Zwangssterilisationen\, die Rolle Hochweitzschens im Rahmen der „Aktion T4“ und in der Phase der dezentralen „Euthanasie“ vorstellen. Dabei werden ebenfalls die Entwicklung der Klinik sowie das leitende Personal eine Rolle spielen. Einen besonderen Blick werfen die Auto*innen bei ihrer Präsentation auf Einzelschicksale von Jüd*innen und Zwangsarbeiter*innen\, die als Patient*innen in der Klinik waren. \n19.00 bis 21.00 Uhr // Café Courage
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SUMMARY:Broschüren Veröffentlichung: Der Mensch als Ballast — Die sächsische Heil- und Pflegeanstalt Hochweitzschen im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Nach drei Jahren Forschung kann die AG Geschichte nun die Broschüre: „Der Mensch als Ballast — Die sächsische Heil- und Pflegeanstalt Hochweitzschen im Nationalsozialismus.“ vorstellen. An beiden Abenden werden die Autor*innen ihre Rechercheergebnisse zu den Schwerpunkten Zwangssterilisationen\, die Rolle Hochweitzschens im Rahmen der „Aktion T4“ und in der Phase der dezentralen „Euthanasie“ vorstellen. Dabei werden ebenfalls die Entwicklung der Klinik sowie das leitende Personal eine Rolle spielen. Einen besonderen Blick werfen die Auto*innen bei ihrer Präsentation auf Einzelschicksale von Jüd*innen und Zwangsarbeiter*innen\, die als Patient*innen in der Klinik waren. \n18.00 bis 20.00 Uhr // (Mehrzweckraum) Fachkrankenhaus Bethanien Hochweitzschen
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LOCATION:Fachkrankenhaus Bethanien Hochweitzschen (Mehrzweckraum)\, Hochweitzschen 1\, Großweitzschen\, 04720\, Deutschland
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SUMMARY:Global Adventures Vortrag: Auf dem Landweg nach New York
DESCRIPTION:Im September 2014 starten wir\, eine Gruppe junger Künstler in Halle/Saale auf eine Expedition\nRichtung Osten. Wir\, Elisabeth\, Efy\, Kaupo\, Anne\, und Johannes\, tauschten Haarbürste gegen Schraubenschlüssel\, Haus gegen Zeltplane\, Herd gegen Lagerfeuer. Auf 4 alten russischen Beiwagen-Motorrädern machten wir uns auf den Weg Richtung New York — stets auf der Suche nach dem Punkt\, wo es nicht mehr weiter geht. \nKeiner von uns hatte bis vor kurzem Ahnung von Motorrädern. Nach dem Abschluss unseres\nKunststudiums haben wir den Motorradführerschein gemacht und unsere Ateliers direkt in den Seitenwagen gepackt. So konnte die Fahrt in die große\, weite Welt beginnen\, um diese endlich mit eigenen Augen zu sehen. \nVerfolgt man unsere Reise auf der Karte\, schlängelt sich die rote Linie der Reiseroute von Deutschland Richtung Balkan über Georgien nach Kasachstan weiter in die Mongolei und noch weiter bis in die entlegensten Winkel des fernen Ostens. Dort verlässt die rote Linie den Verlauf der Straße und folgt einem der größten Flüsse Russlands\, dem Kolyma\, nach Norden\, durchquert baumlose Tundra bevor sie über die 80km breite Meerenge der Beringstrasse von Russland nach Alaska führt. Ab Alaska windet sich die Route für tausende Kilometer durch den nordamerikanischen Kontinent\, um schließlich in New York zu enden. \nMit einer gehörigen Portion Naivität erkundeten wir\, was es heißt endlose Wellblechpisten in der Mongolischen Steppe zu bewältigen\, was es bedeutet\, wenn in der Wildnis Kanadas kein Krankenhaus in der Nähe ist oder wenn im Norden Russlands Straßen überfluten und Brücken zur Rarität werden. Eine folgenschwere Entscheidung für eine Abkürzung brachte uns ans Ende der Kräfte und nur mit viel Glück und der Hilfe vieler Menschen gelang die Weiterfahrt. Irgendwann hörten alle Strassen auf und Helme wurden gegen Schwimmwesten eingetauscht. Nach langem Tüfteln wurden die Motorräder umfunktioniert und waren in der Lage 1600 km auf dem Kolyma Fluss im fernen Osten Russlands bis in den arktischen Ozean zu schwimmen. Die klapprigen Beiwagen-Motorräder\, gefertigt in der ehemaligen Sowjetunion\, bestimmten den Takt unserer Reise. Die ständigen Pannen ließen das Vorhaben zunächst aussichtslos erscheinen. Das Scheitern als fast unausweichliches Resultat der eigenen Aktion zu akzeptieren\, war die Herausforderung. Trotzdem Tag für Tag erneut aufzubrechen\, um mit Erstaunen zu entdecken\, dass gerade die Pannen es waren\, die als Schlüssel zur Kontaktaufnahme dienten und unzählige Einblicke in Küchen\, Wohnzimmer\, aber vor allem in die Werkstätten der einheimischen Bevölkerung erlaubten.!\nNur Dank der Hilfe aller Leute\, die wir unterwegs getroffen haben\, konnten wir nach 43 000 Kilometern am 10.01.2017 um 15:04 ihr Ziel New York City erreichen. \nEinlass: 18.30 Uhr\nBeginn: 19.00 Uhr \nEine Veranstaltung in Kooperation mit leavinghomefunktion GbR \n 
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SUMMARY:Vortrag: Medienerziehung in Kindheit und Jugend
DESCRIPTION:Am 08. März sind wir im Lessing-Gymnasium Döbeln (LGD) zu Gast. Wir werden mit den Eltern der unteren Klassenstufen darüber sprechen\, mit welchen Chancen und Risiken Jugendliche beim Aufwachsen mit Medien rechnen müssen. Wir reden über die Themen Mediensucht und Cybermobbing. Wir diskutieren\, welche Rolle Medien bei der Identitätsbildung von Jugendlichen spielen und wie man die eigenen Kinder bei der Mediennutzung begleiten kann. \nZudem erhalten wir Unterstützung von Jugendlichen aus der Medien-AG des LGD\, die uns und ihren Eltern im Anschluss an den Vortrag Rede und Antwort zu ihrer Mediennutzung stehen. Wir hoffen auf eine spannende Diskussion mit allen Beteiligten. \n⏰ Zeit\n08. März \n19:00 – 20:30 \n🏡 Ort\nGotthold-Ephraim-Lessing-Gymnasium Döbeln \nStraße des Friedens 9 \n04720 Döbeln \n📝 Anmeldung\nEs ist keine gesondere Anmeldung erforderlich. \n📯 Ansprechpersonen Spektrum3000\nJohannes Fischer & Johannes Gersten\nMail: spektrum3000@treibhaus-doebeln.de\nWhatsApp & Telegram: +49 (0) 1575 / 0888 948\nFon: +49 (0) 3431 / 67 87 403 \nWir sind im Raum Döbeln\, Riesa und Oschatz für Sie unterwegs und wollen vor Ort mit unseren Angeboten die Medienkompetenz in Mittelsachsen stärken. Zu diesem Zweck bieten wir eine breite Auswahl an Veranstaltungen\, aus der Sie sich\, die für Sie passende\, auswählen können. Von Workshops & Kursen\, über Beratungsangebote\, bis hin zu Vorträgen können wir alles realisieren\, was Sie sich wünschen. Schauen Sie gern auf unsere Projektseite\, auch neue und individuelle Ideen können wir mit Ihnen angehen. \nDas Projekt Spektrum3000 wird von der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien gefördert. \n📅 Weitere Medienbildungsangebote finden Sie hier 📅
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SUMMARY:Wochenendseminar: Parlamentarismus- und Staatskritik
DESCRIPTION:Die Analysen des Staates gehen in der Linken weit auseinander. Das Spektrum der Interpretationen reicht von der Idealisierung bis zur Dämonisierung\, von der Übernahme des Staates bis zu seiner Abschaffung. Während der Staat für die einen als Garant des Allgemeinwohls gilt\, betrachten ihn andere als das Instrument der kapitalistischen Klassenherrschaft und wieder andere sehen in ihm das Terrain sozialer Kämpfe. \nIn seiner Einführung präsentiert Moritz Zeiler die zentralen Thesen marxistischer Theorie zum Staat: Die fragmentarischen Überlegungen bei Marx und Engels\, die instrumentelle Staatstheorie bei Lenin\, die Hegemonietheorien des westlichen Marxismus von Gramsci\, Althusser und Poulantzas sowie die Analysen von Paschukanis zum Verhältnis von Warenform\, Rechtsform und Staatsform und später daran anknüpfende Arbeiten von Agnoli\, Hirsch\, Holloway und anderen. Zuletzt wird diskutiert\, dass die Linke kein Monopol auf die Kritik des Bürgerlichen Staates besitzt. Angriffe auf bürgerliche Rechte und parlamentarische Demokratie aus konservativen bis faschistischen Kreisen sind keine reinen Krisenphänomene\, sondern stellen die Linke permanent vor Herausforderungen. \nAnmeldung\nEs wird um eine gemailte Voranmeldung gebeten:\nbernd_zoellner@treibhaus-doebeln.de \nIm Anschluss bekommt Ihr eine Textsammlung zugeschickt\, die als Diskussionsgrundlage dienen wird. \nDie Teilnahme ist kostenfrei.
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SUMMARY:Vortrag: Medienerziehung in Kindheit und Jugend
DESCRIPTION:Am 25. Januar sind wir im Lessing-Gymnasium Döbeln (LGD) zu Gast. Wir werden mit den Eltern der unteren Klassenstufen darüber sprechen\, mit welchen Chancen und Risiken Jugendliche beim Aufwachsen mit Medien rechnen müssen. Wir reden über die Themen Mediensucht und Cybermobbing. Wir diskutieren\, welche Rolle Medien bei der Identitätsbildung von Jugendlichen spielen und wie man die eigenen Kinder bei der Mediennutzung begleiten kann. \nZudem erhalten wir Unterstützung von Jugendlichen aus der Medien-AG des LGD\, die uns und ihren Eltern im Anschluss an den Vortrag Rede und Antwort zu ihrer Mediennutzung stehen. Wir hoffen auf eine spannende Diskussion mit allen Beteiligten. \n⏰ Zeit\n25. Januar \n19:00 – 20:30 \n🏡 Ort\nGotthold-Ephraim-Lessing-Gymnasium Döbeln \nStraße des Friedens 9 \n04720 Döbeln \n📝 Anmeldung\nEs ist keine gesondere Anmeldung erforderlich. \n📯 Ansprechpersonen Spektrum3000\nJohannes Fischer & Johannes Gersten\nMail: spektrum3000@treibhaus-doebeln.de\nWhatsApp & Telegram: +49 (0) 1575 / 0888 948\nFon: +49 (0) 3431 / 67 87 403 \nWir sind im Raum Döbeln\, Riesa und Oschatz für Sie unterwegs und wollen vor Ort mit unseren Angeboten die Medienkompetenz in Mittelsachsen stärken. Zu diesem Zweck bieten wir eine breite Auswahl an Veranstaltungen\, aus der Sie sich\, die für Sie passende\, auswählen können. Von Workshops & Kursen\, über Beratungsangebote\, bis hin zu Vorträgen können wir alles realisieren\, was Sie sich wünschen. Schauen Sie gern auf unsere Projektseite\, auch neue und individuelle Ideen können wir mit Ihnen angehen. \nDas Projekt Spektrum3000 wird von der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien gefördert. \n📅 Weitere Medienbildungsangebote finden Sie hier 📅 \n 
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SUMMARY:Baltikum Reisebericht & Vortrag
DESCRIPTION:Wir laden euch herzlich zum Global Adventures Vortrag und Reisebericht ein. \n\nIm Juni und Juli 2019 reisten Conny und Judith vierzehn Tage lang mit einem Camper Van über 4.200 Kilometer durch Litauen\, Lettland und Estland. Sie entdeckten Vilnius\, Riga und Tallinn\, genossen die Ostsee in Nida und die Rigaer Bucht am Kap Kolka\, liefen durch Kiefernwälder und verzweifelten hin und wieder an schlecht ausgebauten Straßen in unmittelbarer Nähe zur russischen Grenze. \n\nEinlass: 18.30 Uhr\nBeginn: 19.00 Uhr\nEintritt: 3-5€
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SUMMARY:Vortrag: Demokratie und Krise – Krise der Demokratie?
DESCRIPTION:Vortrag: Demokratie und Krise – Krise der Demokratie?\nFinanzen\, Klima\, Pandemie — die Debatten in den vergangenen Jahren waren häufig von Krisen bestimmt. Aber wie stabil ist die Demokratie selbst? Sind vermehrt auftretende “Reichsbürger”\, auffallender Lobbyismus und anhaltende Proteste ein Zeichen ihrer Stärke oder ihrer Schwäche? Wie steht es um Gewaltenteilung\, Parlamentarismus und Volks-Herrschaft? \nDr. Maik Herold von der TU Dresden geht diesen Fragen nach. \nDer Eintritt ist frei. \n⏰ Zeit\n06. Oktober\n19.00 bis 20.30 Uhr \n🏡 Ort\nCafé Courage\nBahnhofstraße 56\n04720 Döbeln \n📝Anmeldung\nDies ist eine Veranstaltung der Volkshochschule. Bei Interesse bitten wir um Anmeldung direkt bei der VHS Mittelsachsen. \n \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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SUMMARY:Vortrag: Neue Medien zwischen Fake News und Verschwörung
DESCRIPTION:Vortrag: Neue Medien zwischen Fake News und Verschwörung\nFake News sind nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Ihnen begegnet man im Netz\, in Gesprächen mit Freund*innen oder auf Arbeit. Viele Menschen sind durch widersprüchliche Darstellungen in der Presse oder in Sozialen Medien irritiert\, manche scheuen den Faktencheck und resignieren. Doch mit ein paar Hintergrundinformationen und Werkzeugen ausgestattet sind gefälschte Nachrichten leicht zu erkennen. \nVon Lügenpressevorwürfen bis hin zu Bildforensik bietet dieser Abend einen Querschnitt durch die hiesigen digitalen und analogen Medien. Sie lernen\, wie Sie Fakes von Fakten unterscheiden können\, was eine gute Quelle ausmacht\, wie seriöse Journalist*innen und Blogger*innen arbeiten oder auch\, wie Sie herausfinden können\, wann ein Foto echt ist oder verfremdet wurde. \nHinweise\nBeginn: 19.00 Uhr\nEnde: 20.30 Uhr \nBei Interesse bitten wir um Anmeldung direkt bei der VHS Mittelsachsen. \nEine Kooperationsveranstaltung mit der VHS Mittelsachsen.\nDas Projekt Spektrum3000 wird von der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien gefördert.
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SUMMARY:Vortrag: Intersektional und identitätskritisch – Was ist Queerfeminismus?
DESCRIPTION:Vortrag: Intersektional und identitätskritisch – Was ist Queerfeminismus?\nFeministin sein heißt heutzutage meist: Queerfeministin sein. Der Queerfeminismus gibt seit über zwanzig Jahren in der feministischen Debatte den Ton an – weit über das Thema Geschlecht hinaus. Queerfeministische Weltanschauungen reichen mittlerweile bis in die Politik der etablierten Parteien und in eine queere Pop- und Alltagskultur hinein. Doch was genau bedeutet Queerfeminismus? Entstanden ist er aus einer Kritik der Frauenbewegung der 70er und 80er Jahre heraus\, die allzu oft Perspektiven jenseits einer weißen cis-Weiblichkeit ignoriert hätte. Was ist das Neue am Queerfeminismus? Was bedeutet das Sternchen und Begriffe wie cis und trans oder Intersektionalität? In der Veranstaltung werden die zentralen Ideen des Queerfeminismus vorgestellt. \nReferentin: Sabrina Zachanassian\nFeministische Bibliothek MONAliesA \nEinlass: 17.30 Uhr\nBeginn: 18.00 Uhr\nDer Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen. \nDie Veranstaltung findet hybrid sowohl im Café Courage als auch online über Zoom statt. \nIm Café Courage teilnehmen\nWenn ihr zu uns ins Café Courage kommt\, beachtet bitte die geltenden Bestimmungen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie. Hier findet ihr unsere aktuellen Hinweise zu den Corona-Schutzmaßnahmen. \nOnline teilnehmen\nDie Veranstaltung wird auch über das Videokonferenztool Zoom stattfinden. \nZoom-Meeting beitreten:\nhttps://us06web.zoom.us/j/85167902391?pwd=SmhXSGsyYTVMY2RaYWl2d3RYYXRsZz09 \nMeeting-ID: 851 6790 2391\nKenncode: 439042 \nFalls euch die Veranstaltung gefallen hat\, freuen wir uns über eine Spende. \nPer Pay Pal:\ninfo@treibhaus-doebeln.de\npaypal.me/treibhausev \nPer Überweisung:\nTreibhaus e.V.\nKreissparkasse Döbeln\nIBAN: DE59 8605 5462 0037 0022 87\nBIC: SOLADES1DLN
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SUMMARY:Ja\, das ist Gewalt! Online-Seminar zu Cybermobbing
DESCRIPTION:Online-Seminar: Ja\, das ist Gewalt! Online-Seminar zu Cybermobbing\nSeit vielen Jahren begleitet uns schon das gar nicht so neue Phänomen des Cybermobbings. Eigentlich Mobbing\, wie wir es schon viel länger kennen\, nur permanent und in die Privatsphäre hineinreichend präsent. Und Erwachsene haben keine Ausrede\, denn: Mobbing findet in allen Altersgruppen statt\, auf Arbeit\, in der Schule oder im Verein. In diesem Online-Seminar soll es um folgende Fragen gehen: \n\nWas grenzt Cybermobbing von Hate Speech ab?\nWelche Tatbestände sind strafbar?\nWie kann ich mich gegen Cybermobbing wehren?\nSchützt Datensparsamkeit vor Cybermobbing?\nKonsequenzen – Was kann ich tun?\n\nVeranstaltungsinformationen\nEintritt: Frei\nBeginn: 17:30 Uhr\nEnde:    19:00 Uhr\nReferent: Peter Bauer (Medienpädagoge) \nHinweise & Zoom-Zugangslink\nDie Veranstaltung findet online über das Videokonferenztool Zoom statt. Bitte melden Sie sich kurz bei uns per Mail an. \nOnline-Seminar zu Cybermobbing (von Spektrum3000)\nZoom-Meeting beitreten\nMeeting-ID: 823 0727 7214\nKenncode: 162325 \nDas Projekt Spektrum3000 wird von der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien gefördert.
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SUMMARY:PRISMA: Vortrag über die Lage der Medien in Zentralafrika / Lecture on the situation of the media in Central Africa
DESCRIPTION:– – – English below – – – \nVortrag über die Lage der Medien in Zentralafrika\nZu diesem Vortrag wird es die Möglichkeit geben\, mit einem Filmproduzenten und Journalisten aus Kamerun ins Gespräch zu kommen. Blaise Baneh Mbu ist Filmproduzent und Gründer der Bamenda Film School in Bamenda (Kamerun). Sein Engagement führte ihn bereits durch zahlreiche Länder Zentralafrikas und er ist seit vielen Jahren auch in Europa aktiv. Als die Massenproteste in seinem Heimatland begannen\, hatte auch er große Schwierigkeiten. Im Vergleich zum deutschen Mediensystem ist es in Nigeria\, Benin und Kamerun viel restriktiver. Der Vortrag wird der Frage nachgehen\, wie frei Journalismus und Medienkommunikation in dieser Region ist\, wie es dennoch sein kann\, dass Nigeria eine der größten Filmproduktionen weltweit hat und warum Journalismus teilweise gefährlich ist. Im Anschluss an den Vortrag kann das Publikum Fragen stellen und mit Blaise Baneh Mbu ins Gespräch kommen. \nEinlass: 18.30 Uhr\nBeginn: 19.00 Uhr\nDie Teilnahme ist kostenlos\nSprache: Englisch (Übersetzung ins Deutsche möglich)\nLivestream: https://www.youtube.com/treibhausev \nÜber Blaise Baneh Mbu\nBlaise Baneh MBUH ist ein kamerunischer Staatsangehöriger\, der in der Metropole Bamenda im Nordwesten Kameruns geboren wurde. Blaise absolvierte nach seinem Abitur eine professionelle audiovisuelle Ausbildungsschule in Yaoundé\, der Hauptstadt Kameruns\, ein Ausbildungsprogramm\, das vom Goethe-Institut Yaoundé gefördert wurde. Nach Abschluss seiner Ausbildung zum Filmemacher und Editor reiste Blaise 2013 nach Deutschland\, um sein solides Programm weiterzuentwickeln und gründete im gleichen Jahr die Bamenda Film School. Blaise war sehr aktiv in Nord-Süd-Kooperationen in verschiedenen Projekten\, die von Goethe-Institut\, BMZ\, Engagement Global und Brotfür die Welt gefördert wurden. Zur Zeit lebt und arbeitet er in Berlin als Medienpädagoge in einem Afro-Deutschen Kulturnetzwerk Joliba e.V.. Die Bamenda Film School in der Kleinstadt Bambui ist 2021 zum ´´Campus B´´ der Filmschule in der Hauptstadt von Yaoundé erweitert wurden. Derzeit organisiert er ein Medienkollektiv in der Republik Benin\, wo er zusätzlich zu seinem Profil als Dokumentarfilmproduzent einen 56-minütigen Dokumentarfilm vorbereitet. \nHinweise\n» Bitte beachtet die geltenden Bestimmungen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie.\n» 3G-Regel: Um an unseren Veranstaltungen teilzunehmen\, ist die Vorlage eines tagesaktuellen Tests eines Testzentrums\, die Vorlage eines Nachweises über vollständige Impfung oder die Vorlage des Nachweises über vollständige Genesung am Einlass notwendig.» Kontakterfassung: Zur Nachvollziehbarkeit eventueller Infektionsketten erfassen wir die Kontakte aller Nutzer*innen. Das funktioniert am besten über die Corona-Warn-App: Einfach den Code am Eingang scannen und los geht’s. Falls du kein Smartphone zur Verfügung hast oder die App nicht nutzt\, bieten wir auch analoge Teilnehmendenlisten an.» Maskenpflicht: Bei uns gilt Maskenpflicht – bring bitte einen medizinischen Mund-Nase-Schutz mit.\n\n– – –\nLecture on the situation of the media in Central Africa\nAt this lecture you have the opportunity to talk to a film producer and journalist from Cameroon. Blaise Baneh Mbu is a film producer and founder of the Bamenda Film School in Bamenda (Cameroon). His commitment has already taken him to numerous countries in Central Africa and he has also been active in Europe for many years. When the mass protests began in his home country\, he had great difficulties. Compared to the German media system\, the media system in Nigeria\, Benin and Cameroon it is much more restrictive. The lecture will examine the question of how free journalism and media communication is in this region\, how it can still be that Nigeria has one of the largest film productions in the world and why journalism is sometimes dangerous. After the lecture\, the audience can ask questions and talk to Blaise Baneh Mbu. \nDoors: 6.30 pm\nStart: 7 pm\nLanguage: English (German translation is possible)\nFree admission\nLivestream: https://www.youtube.com/treibhausev\n \nAbout Blaise Baneh Mbu\nBlaise Baneh MBUH is a Cameroonian by Nationality born in the metropolitan city of Bamenda in the North west region of Cameroon. Blaise attained a professional Audio-visualtraining School in Yaoundé the Capital city of Cameroon after his high school\, it was a training program funded by GoetheInstituteYaoundé. Upon finishing his training course in General Film making and Montage Blaise travelled to Germany in 2013 to further his sturdy program and latter founded the Bamenda Film School. Blaise has been very active in North –South cooperation’s in divers projects funded by GoetheInstitute\, BMZ\, Engagement Global and Brotfür die welt. He is currently living and working in Berlin as media pedagogue in an Afro-DeutschkulturelnetwerkJolibae.V.. Blaise Founded the Bamenda Film School in 2013 in the small town of Bambui andlatter a´´Campus B´´ of the film school in the Capital city of Yaoundé that started in 2021. He is currently organizing a media collective in Benin Republic where he is preparing a 56mins documentary film in addition to his profile as documentary film producer. \nInformation\n» Please note the applicable regulations to contain the COVID-19 pandemic.\n» 3G-Rule: Entry to our events only for vaccinated (geimpft)\, tested (getestet) and recovered (genesen) persons. It is necessary to present a daily test from a test center\, to present proof of complete vaccination or to present proof of full recovery at the entrance.\n» Contact recording: To make possible chains of infection traceable\, we record the contacts of all users. This works best with the Corona warning app: Simply scan the code at the entrance and off you go. If you don’t have a smartphone or don’t use the app\, we also offer analogue lists of guests.\n» Masks must currently be worn. Please bring a medical mouth and nose protection (OP or FFP2 type) with you.
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