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SUMMARY:Vortrag: Im Schatten von Auschwitz - Die vergessenen Mordlager der Aktion Reinhardt
DESCRIPTION:Der Vortrag von Dr. Steffen Hänschen (Mitarbeiter vom Bildungswerk Stanislaw Hantz) thematisiert die Geschichte und Organisation der Vernichtung der europäischen Jüdinnen und Juden im Rahmen der „Aktion Reinhardt“. \nVom Herbst 1941 bis Sommer 1942 wurden über 90 Mitarbeiter der „T4“- Zentrale in Berlin in die von den Deutschen besetzten Ostgebiete geschickt. Sie waren die personelle Basis der sogenannten „Aktion Reinhardt“ 1942/1943. Diese Aktion wurde noch vor der Wannsee-Konferenz von Heinrich Himmler beschlossen und hatte zur Folge\, dass in den drei Vernichtungslagern Belzec\, Sobibor und Treblinka mindestens 1\,8 Millionen Menschen ermordet wurden – zum größten Teil Juden und Jüdinnen\, darunter aber auch 50.000 Sinti*zze und Rom*nja. \nDie Organisation und Verbrechen der „Aktion Reinhardt“ und die Geschichte der Gedenkstätten sind Schwerpunkte des Vortrages. Ergänzt wird der Vortrag mit Informationen zur Ausstellung „Jedes Opfer hat einen Namen“ und der Arbeit des Bildungswerk Stanislaw Hantz. \n  \nEintritt frei\, um Spenden wird gebeten. \n 
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SUMMARY:Die Ukraine\, Russlands Krieg & wir
DESCRIPTION:Als Russland im Februar 2022 seinen Angriff auf das gesamte Territorium der Ukraine startete\, waren viele in Deutschland überrascht. Was sind die Ursachen dieses Krieges? Was sind die Kriegsziele Russlands\, warum wurde die Ukraine angegriffen und was hat das alles mit uns in Deutschland zu tun? Der Vortrag mit anschließender Diskussion liefert Antworten auf diese Fragen. \n  \nDr. Franziska Davies ist Osteuropa-Historikerin an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie hat in München\, Sheffield und St. Petersburg studiert und insgesamt zwei Jahre in Russland gelebt. Es war eine Faszination für russische Kultur und Literatur\, das ursprünglich ihr Interesse für Osteuropa geweckt hatte. Seit vielen Jahren reist sie auch regelmäßig in die Ukraine. 2022 veröffentlichte sie mit Katja Makhotina das Buch “Offene Wunden Osteuropas. Reisen zu den Erinnerungsorten des Zweiten Weltkriegs”\, das mit dem Bayerischen Buchpreis in der Kategorie Sachbuch ausgezeichnet wurde. \n  \nAm 26. März begrüßen wir dann Michael Thumann mit seinem Vortrag zu Russlands Krieg\, die Ukraine und wir im Café Courage. \n  \nEintritt frei\, um Spenden wird gebeten. \nEin Angebot der historisch-politischen Bildung und Spektrum3000. Das Projekt Spektrum3000 wird von der Sächsischen Landesmedienanstalt gefördert.
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SUMMARY:Vortrag: Die „Aktion Reinhardt“
DESCRIPTION:Der Vortrag der AG Geschichte thematisiert die Geschichte und Organisation der Vernichtung der europäischen Jüdinnen und Juden im Rahmen der „Aktion Reinhardt“. Diese Aktion wurde noch vor der Wannsee-Konferenz von Heinrich Himmler beschlossen und hatte zur Folge\, dass in den drei Vernichtungslagern Belzec\, Sobibor und Treblinka 1\,5 Millionen Menschen ermordet wurden – zum größten Teil Juden und Jüdinnen\, darunter aber auch 50.000 Sinti und Roma. \n  \nEine Veranstaltung der VHS Mittelsachsen und der AG Geschichte des Treibhaus e.V.
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SUMMARY:Vortrag: Droht ein Dritter Weltkrieg?  	Unbequeme Einsichten in die Realität des 21. Jahrhunderts
DESCRIPTION:Die derzeitige Weltlage ist von unzähligen Konflikten\, Krisen und Kriegen geprägt. Nicht nur die Gleichzeitigkeit dieser Gemengelage\, sondern insbesondere die daraus entstehende Entwicklungsdynamik stellt ein unvorhersehbares Eskalationsrisiko und damit eine Gefahr für den Frieden in der Welt dar. Seit der von Bundeskanzler Olaf Scholz verkündeten Zeitenwende versucht die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik auf die internationale Gefährdungslage zu reagieren. Mit Waffenlieferungen\, Rüstungsproduktion und Wirtschaftssanktionen dämmt die Bundesregierung den russischen Vernichtungskrieg gegen die Ukraine ein. Denn es zeichnet sich bereits jetzt ab\, dass dieser Krieg maßgeblichen Einfluss auf das gesamte Jahrhundert haben wird. Putin steht mit seiner “Spezialoperation” keineswegs isoliert in der Welt\, sondern kann auf die Bündnispartner China und Iran ebenso wie auf die Unterstützung aus Indien\, Saudi-Arabien und Nordkorea zurückgreifen. Es hat sich ein neuer “Ostblock” herausgebildet\, ein autoritär-faschistisches Lager\, das gegen die westlich-liberalen Demokratien zu Felde zieht\, um eigene Hegemonialansprüche geltend zu machen. Zum Verständnis des sich vielleicht anbahnenden Dritten Weltkrieges ist es unerlässlich\, nicht nur die herausragende Bedeutung des Ukrainekrieges zu verstehen\, sondern ebenso die Rolle weiterer Kriegsschauplätze und Konfliktfelder in der Welt mit in die Analyse einzubeziehen. Nahostkonflikt\, Taiwanannexion\, Bergkarabach\, Kosovokonflikt\, Flüchtlingsströme\, Wahlbeeinflussung\, Handelssperren\, Spionage\, Geheimdienstattentate und Desinformationskampagnen zeichnen zusammen das Bild einer neuen Form hybrider Kriegsführung zur Destabilisierung des Westens. Es bedarf daher der Aufklärung und Entwirrung dieser geopolitischen Gemengelage\, um zu verstehen\, dass der Krieg längst bei uns angekommen ist. \n  \nEine Veranstaltung der VHS Mittelsachsen.
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SUMMARY:Lesung „Die schönste Version“ von Ruth Maria Thomas
DESCRIPTION:Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2024 und für den aspekte-Literaturpreis 2024. \nDie späten Nullerjahre\, frühen 2010er Jahre in einer ostdeutschen Kleinstadt: Die schönste Version erzählt die Geschichte von Jella und Yannick\, von der ersten großen Liebe\, die alles richtig machen will. Bis es kippt. Wieder zurück in ihrem Kinderzimmer fragt Jella sich\, wie es so weit kommen konnte. Sie schaut noch einmal genauer hin: auf ihr Aufwachsen in der Lausitz. Kleinstadt und Kiesgruben\, Gangsterrap und Glitzerlipgloss. Auf Freundinnen\, die sie durch so vieles trugen. Und auf den Moment\, in dem Yannicks Hände sich um ihren Hals schlossen. \nDie schönste Version ist die Geschichte eines Erwachens\, Erkennens\, Anklagens\, eine große Introspektion: Ruth-Maria Thomas schreibt über das Frauwerden\, Frausein\, von Körpern\, Begierden und tiefen Abgründen. Mit stilistischer Brillanz\, großer Leichtigkeit und Drastik erzählt Ruth-Maria Thomas in ihrem funkelnden Debütroman von den schönsten Dingen. Und den schrecklichsten. \nWichtig: Bei der Lesung geht es u.a. um das Thema Gewalt in der Partnerschaft. Deswegen liegt die Altersempfehlung für den Abend bei 16+
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SUMMARY:Lesung mit Domenico Müllensiefen: „Schnall dich an es geht los“
DESCRIPTION:Früher begann in Jeetzenbeck die Freiheit. Der Ort in der Altmark war die erste Station auf der Reise in die weite Welt: nach Amerika. Doch heute kommt niemand so leicht von hier weg. Die Zugverbindung nach Altenwedel soll eingestellt werden\, und die Einfamilienhäuser am Ortsrand verfallen. Die guten Zeiten\, wenn es sie denn jemals gab\, sind vorbei. Wie die des 1. FC Magdeburg. Doch Marcel\, der als Drehspießverkäufer am Bahnhof arbeitet\, will nicht aufhören zu träumen. Von Steffi\, seiner großen Liebe\, von einer heilen Familie\, von einem besseren Leben im Takt der Tanzmusik. Bekommen hat er stattdessen einen besten Freund\, der säuft\, einen Vater\, der nie und nimmer in Amerika war\, und eine Schwester\, die gegen die Friedhofsmauer gerast ist. Doch warum ist Vanessa tot\, und was hat Steffi damit zu tun\, die eines Tages wieder vor Marcel steht: mit ihren roten Haaren\, ihrer Traurigkeit und ihrem unergründlichen Lächeln. \nDomenico Müllensiefen hat einen großen Roman über die vermeintlich kleinen Leute geschrieben. Eine Hymne auf den abgeschriebenen Teil unseres Landes\, ein Trainspotting für Ostdeutschland\, ein Weckruf: Hallo\, guten Morgen Deutschland! \nDomenico Müllensiefen wurde 1987 in Magdeburg geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er auf einem Bauernhof in der Altmark. Für seinen Debütroman »Aus unseren Feuern« wurde er 2023 für den Fontane-Literaturpreis nominiert und mit dem Uwe-Johnson-Förderpreis sowie dem Klopstock-Förderpreis ausgezeichnet.
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SUMMARY:Bürger*innen ohne Reich? Reichsbürger*innen und Souveränist*innen
DESCRIPTION:Mindestens 23.000 Reichsbürger*innen zählten die Sicherheitsbehörden des Bundes und der Länder für 2022. Gegen 27 Beschuldigte aus dem Milieu wird derzeit einer der größten politischen Extremismus-Prozesse in der Geschichte der Bundesrepublik geführt. Eine aktuelle Analyse des Kulturbüro Sachsen und der Amadeu Antonio Stiftung macht deutlich: Reichsbürger*innen sind keine harmlosen Spinner oder gar „Rollator-Putschisten“\, wie es eine AfD-Politikerin nach den Razzien im Dezember 2022 verharmlosend ausdrückte. Reichsbürger*innen teilen eine zutiefst verschwörungsideologische und in großen Teilen auch rassistische und antisemitische Weltsicht. \nDer Vortrag möchte über die Ideologie und Gefahren der Reichsbürger*innen aufklären und für einen selbstbewussten Umgang mit dem Milieu werben. Konkrete Handlungstipps werden beispielsweise für die Präsenz von Reichsbürger*innen in der Nachbarschaft\, an der Schule sowie in der Verwaltung gegeben. \n  \nEintritt frei\, um Spenden wird gebeten.
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SUMMARY:Buchlesung: Esthers Spuren
DESCRIPTION:Esthers Spuren setzt sich mit der Geschichte der Shoah-Überlebenden Esther Bejarano und mit Rechtsextremismus aus junger Perspektive auseinander. Die letzten Zeitzeug*innen des Nationalsozialismus versterben aktuell. Und inmitten dieses Wandels der Erinnerungskultur ist die vierte Generation nach 1945 groß geworden. \nDiese Generation muss sich\, wie jede vor ihr\, mit den Fragen demokratischer und weltoffener Erinnerungskultur auseinandersetzen: Welche Rolle spielt das Erbe der Zeitzeuginnen und Zeitzeugen? Wie gelingt es\, ihre Stimmen auch zukünftig hörbar zu machen? \nWas heißt es\, unterschiedliche Erinnerungskulturen miteinander in Beziehung zu setzen? Wer erinnert an wen und warum? \nWas ist in meiner eigenen Familie passiert und wie kann ich dazu forschen? Hilft Erinnerungskultur gegen steigenden Antisemitismus und Rassismus? \n  \nEintritt frei\, um Spenden wird gebeten.
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SUMMARY:Vortrag: Bilderflut des Terrors – Zur Medienstrategie des Islamismus am Beispiel des 7. Oktobers 2023
DESCRIPTION:Der islamistische Angriff auf Israel am 7. Oktober 2023 zeichnet sich gegenwärtig als der terroristische Höhepunkt einer Entwicklung aus\, die im Tschetschenienkrieg seinen Anfang nahm. Über eintausend israelische Bürger wurden dabei von dschihadistischen Terroristen ermordet. Diese Taten geschahen dabei nicht im Verborgenen und Stillen\, sondern jeder sollte die grausamen Bilder und Videos in den Sozialen Netzwerken live verfolgen können. Ziel des islamistischen Terrors ist es\, dass sich ihre Abscheulichkeiten global verbreiten und auf die Zuschauer eine verrohende und abstumpfende Wirkung ausüben. Mittels ihrer Propagandastrategie möchten sie eine neue Normalität erzeugen\, in der schreckliche Ereignisse ihren Schreckenscharakter verlieren\, sodass sich Vergewaltigungen\, Hinrichtungen und Folterungen neben Katzen- und Tanzvideos\, Kochtipps und Werbung im Internet einreihen. Als eine ununterscheidbare zirkulierende\, algorithmische Datenmaße. \n  \nIm Vortrag soll ausgehend vom 7. Oktober 2023 der Doppelcharakter der dschihadistischen Propagandaflut aufzeigt werden. Dabei wird einerseits die Entwicklung des Islamismus erläutert sowie die Radikalisierung der Anhängerschaft durch die Terrorpropaganda beschrieben. Und andererseits gilt es zu beantworten\, welchen Zweck der Dschihadismus mit dieser Propaganda gegen die westlichen Gesellschaften verfolgt und welche Auswirkungen dies auf die Konsumenten hat. \n  \nEintritt frei\, um Spenden wird gebeten. \n 
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SUMMARY:Vortrag: Die Geschichte des KZ Flossenbürg und seiner Außenlager in Mittelsachsen
DESCRIPTION:Maximilian Schulz (KZ-Gedenkstätte Flossenbürg) beleuchtet die Geschichte des Konzentrationslagers Flossenbürg\, welches von 1938 bis zum 23. April 1945 in der Oberpfalz bestand. Zunächst mussten tausende KZ-Häftlinge im Flossenbürger Steinbruch Granit abbauen. Ab 1943 wurden sie in der Rüstungsproduktion ausgebeutet. In den letzten beiden Kriegsjahren wurde das Hauptlager zum Mittelpunkt eines weit verzweigten Systems von rund 80 Außenlagern in Bayern\, Tschechien und Sachsen. Zusammen mit Stephan Conrad (Treibhaus e.V. Döbeln) wird auf die Entstehung und Funktionsweise der KZ-Außenlager in Mittelsachsen eingegangen\, darunter Flöha\, Freiberg\, Hainichen\, Mittweida\, Nossen\, Oederan und Rochlitz. \nEintritt frei\, um Spenden wird gebeten.
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SUMMARY:Buchvorstellung: Isay Rottenbergs Zigarrenfabrik mit Hella und Sandra Rottenberg
DESCRIPTION:Isay Rottenberg\, ein Unternehmer aus Amsterdam\, kauft 1932 im sächsischen Döbeln bei Dresden die Deutschen Zigarrenwerke. Mit maschinellen Produktionsmethoden saniert er den wirtschaftlich angeschlagenen Großbetrieb mitten im Dritten Reich. Die arische Konkurrenz schäumt. Doch solange der Jude Rottenberg vielen Hundert Menschen in schwierigen Zeiten Arbeit gibt\, schaffen es selbst eingefleischte Nazis nicht\, ihn zu vertreiben. Mit Mut und Beharrlichkeit kann er bis 1935 durchhalten. \nEine unglaubliche Geschichte\, die erst im Jahr 2015 ans Licht kam. Ein Anruf über geraubtes jüdisches Eigentum bringt Hella und Sandra Rottenberg auf die Spur. Niemand in der Familie hatte je etwas von der Fabrik ihres Großvaters erzählt. Die beiden begeben sich auf eine hartnäckige und intensive Suche und stoßen in deutschen Archiven schließlich auf einen Schatz von Dokumenten\, die aufdecken\, wie der niederländisch-jüdische Unternehmer Isay Rottenberg furchtlos dafür kämpfte\, sein Unternehmen in Nazi-Deutschland zu halten. Eine fesselnde\, außergewöhnliche Familiengeschichte und ein neues Gesicht des Widerstands gegen den Nationalsozialismus. \nEine Kooperationsveranstaltung zum Jubiläumswochenende der Stadtbibliothek Döbeln zwischen dem Treibhaus e.V.\, dem Stadtarchiv Döbeln und der Stadtbibliothek Döbeln. \nEintritt frei\, um Spenden wird gebeten.
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SUMMARY:Vortrag über NSDAP-Organisationsstrukturen in Sachsen der 1920er und 30er-Jahre
DESCRIPTION:Die NSDAP in Sachsen – Geschichte einer Partei zwischen 1921 und 1945\nTausende Wähler\, Mitglieder\, Funktionäre und Sympathisanten verhalfen der NSDAP unter Adolf Hitler auch in Sachsen ab Anfang der 1930er Jahre zum Erfolg. Nach der sogenannten “Machtergreifung” trugen sie Diktatur und Gewaltherrschaft bis zur militärischen Niederlage und zum Parteiverbot 1945 mit. Der Vortrag führt in die Geschichte der sächsischen NSDAP ein\, die 1938 in über 1400 Ortsgruppen und Stützpunkten flächendeckend organisiert war – auch im Döbelner Raum. Er wirft auch die Frage auf\, was das alles mit uns heute zu tun hat.
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SUMMARY:Global Adventures: Hong Kong
DESCRIPTION:Jördis erzählt von ihrem Ausflug nach Fernost: \n“Im April führte mich eine 11-tägige Reise in das Mündungsgebiet des Perlflusses. In meinem Reisebericht lade ich euch ein\, gemeinsam mit mir die von Wolkenkratzern und Leuchtschildern gesäumten Straßen Hongkongs zu erkunden und über die lebendigen Märkte dieser pulsierenden Metropole zu schlendern. \nMit dem Schnellzug reisen wir durch eine der größten zusammenhängenden Stadtlandschaften der Welt bis ins südchinesische Guangzhou. Dort entdecken wir bei Dim Sum und einer Teezeremonie die vielfältige kantonesische Küche und werfen einen Blick auf die beeindruckende Skyline der Stadt.” \n 
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SUMMARY:„Miteinander statt übereinander reden“ – Workshop und Vortrag mit Zeugen der Flucht e.V.
DESCRIPTION:Beginn: 19.00 Uhr // Ende 21.00 Uhr // Café Courage \nDamals wie heute sind die Debatten um Flucht und Migration oft geprägt von Vorurteilen\, Ängsten und der verallgemeinernden Berichterstattung. Dagegen stemmt sich der Zeugen der Flucht e.V. und lädt ein zum Erfahrungsaustausch zwischen Menschen mit und ohne Fluchterfahrung. Alles unter dem Motto „Miteinander statt übereinander reden“. Es geht um Fakten\, Zahlen aber auch persönliche Erlebnisse mit den Themen Flucht und Migration. Und um Fragen wie: Wie war das Leben in der Heimat? Wie waren die Umstände der Flucht? Wie läuft das Leben in Deutschland? Was sind Träume für die Zukunft? \nDie Veranstaltung ist Teil der interkulturellen Woche PRISMA\, die vom 22.-29. September im Treibhaus stattfindet.
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SUMMARY:Vortrag: Neue Medien zwischen Fake News und Verschwörung
DESCRIPTION:Vortrag: Neue Medien zwischen Fake News und Verschwörung\nFake News sind nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Ihnen begegnet man im Netz\, in Gesprächen mit Freund:innen oder auf Arbeit. Viele Menschen sind durch widersprüchliche Darstellungen in der Presse oder in Sozialen Medien irritiert\, manche scheuen den Faktencheck und resignieren. Doch mit ein paar Hintergrundinformationen und Werkzeugen ausgestattet sind gefälschte Nachrichten leicht zu erkennen. \nVon Lügenpressevorwürfen bis hin zu Bildforensik bietet dieser Abend einen Querschnitt durch die hiesigen digitalen und analogen Medien. Sie lernen\, wie Sie Fakes von Fakten unterscheiden können\, was eine gute Quelle ausmacht\, wie seriöse Journalist:innen und Blogger:innen arbeiten oder auch\, wie Sie herausfinden können\, wann ein Foto echt ist oder verfremdet wurde. \n⏰ Zeit\n17. September\n17.00 bis 19.00 Uhr \n🏡 Ort\nStadtbibliothek Döbeln\nLutherplatz 4\n04720 Döbeln \n📝Anmeldung\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \n\n📯 Ansprechpersonen\nJohannes Fischer & Johannes Gersten\nMail: spektrum3000@treibhaus-doebeln.de\nWhatsApp & Telegram: +49 (0) 1575 / 0888 948\nFon: +49 (0) 3431 / 67 87 403 \nWir sind im Raum Döbeln\, Riesa und Oschatz für Sie unterwegs und wollen vor Ort mit unseren Angeboten die Medienkompetenz in Mittelsachsen stärken. Zu diesem Zweck bieten wir eine breite Auswahl an Veranstaltungen\, aus der Sie sich\, die für Sie passende\, auswählen können. Von Workshops & Kursen\, über Beratungsangebote\, bis hin zu Vorträgen können wir alles realisieren\, was Sie sich wünschen. Schauen Sie gern auf unsere Projektseite\, auch neue und individuelle Ideen können wir mit Ihnen angehen. \nDas Projekt Spektrum3000 wird von der Sächsischen Landesmedienanstalt gefördert. \n📅 Weitere Medienbildungsangebote finden Sie hier 📅
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SUMMARY:OSTSAARZORES
DESCRIPTION:“OSTSAARZORES” ist der Titel einer 100-seitigen Sonderausgabe des Fanzines OSTSAARZORN\, seines Zeichens Fachjournal für Punk\, das sich mit dem Themenkomplex “Punk und Jewishness” befasst. Ausgehend von Steven Lee Beebers Buch „The Heebie Jeebies im CBGB’s“\, Michael Crolands „Oy Oy Oy Gevalt! – Jews and Punk“ und „Gojnormativität. Warum wir anders über Antisemitismus sprechen müssen“ von Judith Coffey und Vivien Laumann\, beleuchtet das Fanzine Verbindungslinien von Punk und Jüdischsein. Daran angelehnt wird die Hin- und Hergerissenheit vieler jüdischer Punks zwischen kultureller Jewishness/religiösem Judentum und dem radikalen Individualismus des Punk thematisiert und verschiedene bekannte Punk-Künstler*innen mit jüdischem Background vorgestellt. In einem weiteren Schwerpunkt des Kompendiums beleuchten die Autor:innen die Rolle des Antisemitismus in der Punkszene\, die Thematisierung der Shoah im Deutschpunk und die für antisemitisches Denken anschlussfähigen Verschwörungsideologien im internationalen Hardcore-Punk. Am Ende bleibt die Frage wie es weitergeht\, wie Punk als identitätsstiftende Erfahrung sowohl in der Erinnerung an die Shoah als auch in der Antisemitismusprävention eine Rolle spielen kann. \nDie Zinevorstellung und Lesung selbst wird multimedial mit Hörbeispielen und Fotos gestaltet und bietet die Möglichkeit zum Austausch und zur Diskussion. \n  \nEintritt frei\, um Spenden wird gebeten
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SUMMARY:Widerstand über alles: Wie die „Freien Sachsen“ die extreme Rechte mobilisieren - Buchvorstellung & Gespräch mit Michael Nattke über die extrem rechte Kleinstpartei „Freie Sachsen“ und ihr Politikmodell
DESCRIPTION:Wer oder was sind die „Freien Sachsen“? Ihre Gründung im Februar 2021 fiel in die Zeit der Corona-Pandemie\, die sie als Gelegenheitsfenster zu nutzen wussten. Während dieser Zeit gelangen der extremen Rechten große \nMobilisierungserfolge in Sachsen. Wöchentlich gingen Tausende Menschen in über hundert Orten auf die Straße\, um gegen die staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zu demonstrieren. Im darauffolgenden Jahr traten die  „Freien Sachsen“ in drei Landkreisen zu den Landratswahlen an\, holten in allen Wahlkreisen zweistellige Ergebnisse – in einem Landkreis erzielte eine Kandidatin sogar über 20 Prozent. Dies ist auch deshalb  bemerkenswert\, weil die „Freien Sachsen“ nie einen Hehl daraus machten\, dass es sich bei ihr um eine antidemokratische Partei mit im  Kern neonationalsozialistischem Charakter handelt. Bei genauerer Betrachtung der „Freien Sachsen“ wird allerdings  klar\, dass wir es nicht nur mit einer neuen rechtsextremen Partei in der Nachfolge von NPD und Co. zu tun haben. Die  Gründung ist vielmehr der Versuch einer Restrukturierung des subkulturellen und parteiförmigen Neo-Nationalsozialismus angesichts der Dominanz der AfD im extrem rechten Lager. \nMichael Nattke ist Mitautor des Buches: \n„Widerstand über alles: Wie die „Freien Sachsen“ die extreme Rechte mobilisieren“. \n  \nAntidiskriminierungsregel \nDen Veranstalter*innen ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum   Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstalter*innen behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen       Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu     verwehren oder von dieser auszuschließen.
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SUMMARY:Vortrag zu Antizionismus mit Thomas Haury // Linke Israelfeindschaft – vom Anti-Imperialismus der DDR zum heutigen Postkolonialismus
DESCRIPTION:BDS-Beschluss des Bundestag 2019 – documenta fifteen 2022 – das blutige Massaker der Hamas vom 7. Oktober 2023: Die Debatte um einen „neuen” Antisemitismus gegen Israel\, insbesondere seitens postkolonialer Linker\, reißt nicht ab. Diese verurteilen Israel als „rassistisches Apartheidsystem” und völkermörderischen westlichen „Siedlerkolonialismus”. „From the river to the sea – Palestine will be free” wird auf propalästinensischen Demonstrationen skandiert. \nDoch vieles dieser gegenwärtigen Israelfeindschaft erinnert an den linken Antizionismus ab Ende der 1960er Jahre. Seinerzeit unterstützte die DDR propagandistisch wie militärisch die PLO\, Israel galt der SED als genuiner „Aggressorstaat” und bloßer „Brückenkopf des Imperialismus”. Antiimperialistische Linksradikale in Westdeutschland warfen Israel vor\, die „Endlösung der Palästinenserfrage” zu betreiben und forderten: „Israel muss weg!”. \nWas ist heute neu\, wo zeigen sich Kontinuitätslinien in der linken Feindschaft gegenüber Israel\, die damals wie heute Antisemitismus dethematisiert und sich ihm gleichzeitig annähert?
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SUMMARY:Vortrag: Aufwachsen mit Medien
DESCRIPTION:Am 18. Januar sind wir im Rudolf Stempel Gymnasium Riesa zu Gast. Wir werden mit den Eltern darüber sprechen\, mit welchen Chancen und Risiken Kinder beim Aufwachsen mit Medien rechnen müssen. Wir reden über die Themen Mediensucht und “Sicher im Netz”. Wir diskutieren\, welche Rolle Medien bei der Identitätsbildung von Kindern spielen und wie man sie bei der Mediennutzung begleiten kann. \nIm Anschluss an den Vortrag wird es Raum für Fragen und Diskussionen geben. Wir hoffen auf eine spannende Veranstaltung mit allen Beteiligten. \n⏰ Zeit\n18. Januar\n18:30 – 20:00 \n🏡 Ort\nChristliches Gymnasium “Rudolf Stempel”\nLange Straße 51\n01587 Riesa \n📝 Anmeldung\nDieser Elternabend findet am Rudolf Stempel Gymnasium Riesa statt. \n📯 Ansprechpersonen\nJohannes Fischer & Johannes Gersten\nMail: spektrum3000@treibhaus-doebeln.de\nWhatsApp & Telegram: +49 (0) 1575 / 0888 948\nFon: +49 (0) 3431 / 67 87 403 \nWir sind im Raum Döbeln\, Riesa und Oschatz für Sie unterwegs und wollen vor Ort mit unseren Angeboten die Medienkompetenz in Mittelsachsen stärken. Zu diesem Zweck bieten wir eine breite Auswahl an Veranstaltungen\, aus der Sie sich\, die für Sie passende\, auswählen können. Von Workshops & Kursen\, über Beratungsangebote\, bis hin zu Vorträgen können wir alles realisieren\, was Sie sich wünschen. Schauen Sie gern auf unsere Projektseite\, auch neue und individuelle Ideen können wir mit Ihnen angehen. \nDas Projekt Spektrum3000 wird von der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien gefördert. \n📅 Weitere Medienbildungsangebote finden Sie hier 📅 \n 
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SUMMARY:Vortrag: Mir geht's doch gut! Körperliches und psychisches Wohlbefinden in einer digitalisierten Welt
DESCRIPTION:Kopfschmerzen\, müde Augen\, Stimmungsschwankungen und Stress. Digitale Medien können uns sehr viel Arbeit abnehmen und soziale Medien vernetzen uns mit der ganzen Welt. Doch gleichzeitig verbringen wir so viel Zeit in der digitalen Welt\, wie nie zuvor. Das hat Folgen für unsere geistige und körperliche Gesundheit. Gemeinsam wollen wir uns ansehen\, was wir tun können\, um unser Wohlbefinden zu erhalten und mit den Risiken umgehen zu lernen. \nWir werden diskutieren\, was Kennzeichen problematischer Mediennutzung sind und wie wir unser Nutzungsverhalten achtsamer gestalten können. Gleichzeitung werfen wir einen Blick hinter die Kulissen von Medien und achten auf das Design moderner Medien und was uns an diesen fasziniert und zum Konsum anregen. Außerdem sprechen wir über die Bedeutung von (Medien-)freier Zeit und warum diese wichtig für unsere Psyche ist. Zu guter letzt gibt es noch ein paar ganz praktische Tipps und Möglichkeiten\, um mit dem eigenen Medienkonsum umzugehen.\nDer Vortrag ist für Eltern und Multiplikator*innen geeignet\, sowie alle die Interesse am Thema haben. \n⏰ Zeit\n12. Dezember 2023 \nBeginn:  18:00 Uhr \nEnde:     19:30 Uhr \n🏡 Ort\nSprungbrett e.V.\nStadtteilhaus Gröba\nHafenstraße 2\n01591 Riesa \n📯 Ansprechpersonen Spektrum3000:\nJohannes Fischer & Johannes Gersten\nMail: spektrum3000@treibhaus-doebeln.de\nWhatsApp & Telegram: +49 (0) 1575 / 0888 948\nFon: +49 (0) 3431 / 67 87 403 \nWir sind im Raum Döbeln\, Riesa und Oschatz für euch unterwegs und wollen vor Ort mit unseren Angeboten die Medienkompetenz in Mittelsachsen stärken. Zu diesem Zweck bieten wir eine breite Auswahl an Veranstaltungen\, aus der ihr euch\, die für euch passende\, auswählen könnt. Von Workshops & Kursen\, über Beratungsangebote\, bis hin zu Vorträgen können wir alles realisieren\, was ihr euch wünscht. Schaut gern auf unsere Projektseite\, auch neue und individuelle Ideen können wir mit Euch angehen. \nDas Projekt Spektrum3000 wird von der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien gefördert. In Kooperation mit dem Sprungbrett e.V. Riesa.\n \n📅 Weitere Medienbildungsangebote hier 📅
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LOCATION:Mehrgenerationenhaus Riesa\, Hafenstraße 2\, Riesa\, 01591
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SUMMARY:Vortrag: Eigennutz und Datenschutz - Wer verdient an meinen Daten?
DESCRIPTION:DSGVO\, Cookies\, AGBs und der gläserne Bürger. Das sind alles Begriffe\, die wir alle schon gehört haben\, aber viele wissen nicht so richtig\, was sich dahinter verbirgt und warum diese Dinge wichtig sind. “Na und? Ich habe doch nichts zu verbergen!” ist ein Ausspruch\, den man immernoch häufig hört. Und doch reden wir ständig über Datenschutz. Es gibt immer wieder neue Gesetze und Richtlinien und die Medien berichten über Datenlecks auf Social Media Plattformen. Es wird also mal wieder Zeit\, das Thema anzupacken und verständlich zu besprechen. \nIn dieser Informationsveranstaltung sprechen wir darüber\, welche Relevanz Datenschutz für uns alle hat\, warum wir uns damit beschäftigen sollten und was wir persönlich ganz konkret tun können\, um unsere Daten zu schützen. Oft sind das keine teuren Sicherheitsprogramme\, sondern Kleinigkeiten\, die wir im Alltag berücksichtigen können. \n⏰ Zeit\n28. November 2023 \nBeginn:  16:00 Uhr \nEnde:     17:30 Uhr \n🏡 Ort\nStadtbibliothek Riesa\nPoppitzer Platz 3\n01589 Riesa \n📯 Ansprechpersonen Spektrum3000:\nJohannes Fischer & Johannes Gersten\nMail: spektrum3000@treibhaus-doebeln.de\nWhatsApp & Telegram: +49 (0) 1575 / 0888 948\nFon: +49 (0) 3431 / 67 87 403 \nWir sind im Raum Döbeln\, Riesa und Oschatz für euch unterwegs und wollen vor Ort mit unseren Angeboten die Medienkompetenz in Mittelsachsen stärken. Zu diesem Zweck bieten wir eine breite Auswahl an Veranstaltungen\, aus der ihr euch\, die für euch passende\, auswählen könnt. Von Workshops & Kursen\, über Beratungsangebote\, bis hin zu Vorträgen können wir alles realisieren\, was ihr euch wünscht. Schaut gern auf unsere Projektseite\, auch neue und individuelle Ideen können wir mit Euch angehen. \nDas Projekt Spektrum3000 wird von der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien gefördert. In Kooperation mit der Stadtbibliothek Riesa.\n \n📅 Weitere Medienbildungsangebote hier 📅
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SUMMARY:Broschürenvorstellung „Der Mensch als Ballast – Die sächsische Heil- und Pflegeanstalt Hochweitzschen im Nationalsozialismus“
DESCRIPTION:Die Broschüre „Der Mensch als Ballast“ ist das Ergebnis einer intensiven dreijährigen Recherche der AG Geschichte des Treibhaus e.V. über die Geschichte der mittelsächsischen Heil- und Pflegeanstalt Hochweitzschen im Nationalsozialismus und einer Auseinandersetzung mit den NS-Verbrechen vor Ort. \nDie Forscher*innen und Autor*innen nehmen dafür eine historische Einordnung der Klinik seit der Gründung im Jahr 1874 vor\, geben einen Überblick zu den nationalsozialistischen „Euthanasie“-Verbrechen in Sachsen und besprechen ausführlich die Rolle und Funktion der Klinik Hochweitzschen bei Zwangssterilisationen\, im Rahmen der „Aktion T4“ und \nin der Phase der dezentralen „Euthanasie“. Auch die Verantwortungen und Handlungsspielräume des leitenden Personals finden dabei Beachtung. Einen besonderen Blick werfen die Autor*innen im Rahmen der Veröffentlichung auf Einzelschicksale von \nJüdinnen und Juden sowie Zwangsarbeiter*innen\, die als Patient*innen in das Anstaltssystem gelangten. Ergänzt werden die Forschungsergebnisse durch historische Fotografien\, Dokumente\, Statistiken und Karten. \nDer Vortrag ist eine Kooperation zwischen dem Verein Riebeckstraße\, dem Sächs. Psychiatriemuseum und dem Treibhaus e.V. Döbeln. \nEintritt frei\, um Spenden wird gebeten.
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LOCATION:Sächsisches Psychiatriemuseum Leipzig\, Mainzer Str. 7\, Leipzig\, 04109
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SUMMARY:Städte ohne Staat – und ohne Demokratie // Speakerstour zu den weltweit ersten Privatstädten in Honduras
DESCRIPTION:Das zentralamerikanische Land Honduras ist der erste Staat weltweit\, der von Unternehmer*innen geführte Privatstädte als Enklaven auf dem eigenen Staatsgebiet zuliess.  Um die gesetzlichen Grundlagen dafür zu schaffen\, wurde 2013 sogar die Verfassung geändert. Richter*innen des Verfassungsgerichts\, die das stoppen wollten\, auf illegale Weise einfach ausgetauscht. Seither sind auf der Karibiknsel Roatán\, in der Nähe der Industriemetropole San Pedro Sula und im Süden von Honduras drei so genannte „Sonderzonen für Arbeit und Entwicklung“ (ZEDE) in privater Regie entstanden: Próspera\, Morazán City und Orquídea.  Vorreiterin war 2019 ZEDE Próspera mit eigener\, an US-Recht angelehnter\, Gesetzgebung\, eigenen Gerichten\, eigenem Sicherheitsdienst und eigener „citizenship“\, die in Estland verwaltet wird. Próspera hat den Bitcoin als eigene Währung eingeführt und eine eigene Bank gegründet. Das Geflecht der Unternehmensgruppe hat sich längst über die Insel Roatán hinaus auf weitere Wirtschaftszweige auf dem Festland und virtuell ausgedehnt. \nDie ZEDE galten als Lieblingsprojekt des ehemaligen honduranischen Präsidenten Juan Orlando Hernández\, der sich mittlerweile wegen Verschwörung und Drogenhandels in großem Stil in den USA vor Gericht verantworten muss. Ein breites zivilgesellschaftlliches Bündnis protestierte jahrelang gegen die ZEDE.  Nach dem Amtsantritt der demokratisch gewählten Regierung von Xiomara Castro wurde das ZEDE-Gesetz 2022  sehr rasch aufgehoben. Die Rücknahme der Verfassungsänderung steht jedoch weiterhin aus. Die Próspera Unternehmensgruppe ließ auf Roatán trotz der Aufhebung des ZEDE-Gesetzes weiterbauen und droht dem honduranischen Staat mit einer Klage von über 10 Milliarden US-Dollar vor einem Schiedsgericht der Weltbank. Die Privatstadt wird von US-amerikanischen\, aber auch von deutschen Unternehmer*innen vorangetrieben. \nDie AfD-Fraktion brachte 2021 einen Antrag in den Bundestag ein\, die deutsche Entwicklungszusammenarbeit auf das Modell der Privatstädte umzustellen; im Juni 2023 berichtete der Norddeutsche Rundfunk von einer Bürgergenossenschaft in Döbeln\, die offenbar ebenfalls “Parallelstrukturen zum Staat” anstrebt. Sie wird\, laut NDR\, teils von den gleichen Netzwerken unterstützt wie Próspera. \nDie Referent*innen: \nChristopher Castillo ist Architekt und Koordinator der Umwelt- und Gemeindebewegung ARCAH (Alternativa de Reivindicación Comunitaria y Ambientalista de Honduras -ARCAH) und einer der führenden Köpfe des honduranischen Widerstandes gegen die privaten Unternehmer-Städte in Honduras. ARCAH hat mehrere Klagen gegen honduranische Politiker eingereicht\, die ZEDE in Honduras möglich gemacht haben.\nFoto: Reportar sin Miedo \nVenessa Cardenas Woods ist Lehrerin und stellvertretende Vorsitzende des ehrenamtlichen Gemeinderats der Gemeinde Crawfish Rock an der Nordküste der Karibikinsel Roatán (Bay Islands). Crawfish Rock ist die einzige noch von der traditionellen Kultur und Sprache Schwarzer englischsprachiger Inselkariben geprägte kleine Fischergemeinde auf Roatán. Der Gemeinde (und Próspera) gegenüber liegt eines der weltweit bedeutendsten Korallenriffe.\nFoto: Honduras Delegation \nWeitere Infos\, Termine in weiteren Städten und Anmeldung zum Seminar ab Mitte Oktober unter: www.oeku-buero.de \nEinlass: 18.30 Uhr\nBeginn: 19.00 Uhr\nEintritt: frei
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SUMMARY:Vortrag: Der russische Krieg in der Ukraine und die Schlacht der Propaganda
DESCRIPTION:Seit über einem Jahr prägt der russische Krieg in der Ukraine unsere Nachrichten. Erdgasreserven\, verschleppte Kinder\, gesteigerte Militärausgaben und natürlich die militärische Entwicklung vor Ort sind seither Teil des öffentlichen Diskurses. Dabei wird wieder einmal deutlich\, dass militärische Konflikte nicht nur auf dem Schlachtfeld\, in den Munitionsfabriken oder im Cyberspace entschieden werden\, sondern auch von der öffentlichen Meinung abhängen. Der Kampf um Deutungen wird von allen Seiten betrieben. Dabei lässt sich beobachten\, dass die demokratische Regierung der Ukraine und die autokratische russische Führung völlig konträre Darstellungen verbreiten. Die jeweiligen Narrative beeinflussen die Ereignisse und werden von beiden Parteien strategisch eingesetzt. \nIm Vortrag beleuchten die Referenten Sebastian Trept und Felix Schilk die ukrainischen und russischen Versionen der Wahrheit und setzen sie in einen historischen und aktuellen Kontext. Es wird geklärt\, in welchem Verhältnis Realität\, Propaganda und Verschwörungserzählungen zueinander stehen und diskutiert\, worin sich die ukrainischen und die russischen Erzählungen unterscheiden. \n👨‍💼 Referenten: Sebastian Trept und Felix Schilk\, Politikwissenschaftler \nIn Kooperation mit “Kontrovers vor Ort” der SlpB \n⏰ Zeit\n26. Oktober 2023\n19:00 – 21:00 Uhr\nEinlass: 18:30 Uhr \n🏡 Ort\nCafé Courage\nBahnhofstraße 56\n04720 Döbeln \n📝 Anmeldung\nAnmeldungen können direkt über die VHS Mittelsachsen erfolgen: hier klicken\n \n📯 Ansprechpersonen Spektrum3000\nJohannes Fischer & Johannes Gersten\nMail: spektrum3000@treibhaus-doebeln.de\nWhatsApp & Telegram: +49 (0) 1575 / 0888 948\nFon: +49 (0) 3431 / 67 87 403 \nWir sind im Raum Döbeln\, Riesa und Oschatz für Sie unterwegs und wollen vor Ort mit unseren Angeboten die Medienkompetenz in Mittelsachsen stärken. Zu diesem Zweck bieten wir eine breite Auswahl an Veranstaltungen\, aus der Sie sich\, die für Sie passende\, auswählen können. Von Workshops & Kursen\, über Beratungsangebote\, bis hin zu Vorträgen können wir alles realisieren\, was Sie sich wünschen. Schauen Sie gern auf unsere Projektseite\, auch neue und individuelle Ideen können wir mit Ihnen angehen. \nDas Projekt Spektrum3000 wird von der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien gefördert. In Kooperation mit Kontrovers vor Ort.\n \n \n📅 Weitere Medienbildungsangebote finden Sie hier 📅
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SUMMARY:Vortrag: Der russische Krieg in der Ukraine und die Schlacht der Propaganda
DESCRIPTION:Seit über einem Jahr prägt der russische Krieg in der Ukraine unsere Nachrichten. Erdgasreserven\, verschleppte Kinder\, gesteigerte Militärausgaben und natürlich die militärische Entwicklung vor Ort sind seither Teil des öffentlichen Diskurses. Dabei wird wieder einmal deutlich\, dass militärische Konflikte nicht nur auf dem Schlachtfeld\, in den Munitionsfabriken oder im Cyberspace entschieden werden\, sondern auch von der öffentlichen Meinung abhängen. Der Kampf um Deutungen wird von allen Seiten betrieben. Dabei lässt sich beobachten\, dass die demokratische Regierung der Ukraine und die autokratische russische Führung völlig konträre Darstellungen verbreiten. Die jeweiligen Narrative beeinflussen die Ereignisse und werden von beiden Parteien strategisch eingesetzt. \nIm Vortrag beleuchten die Referenten Sebastian Trept und Felix Schilk die ukrainischen und russischen Versionen der Wahrheit und setzen sie in einen historischen und aktuellen Kontext. Es wird geklärt\, in welchem Verhältnis Realität\, Propaganda und Verschwörungserzählungen zueinander stehen und diskutiert\, worin sich die ukrainischen und die russischen Erzählungen unterscheiden. \n👨‍💼 Referenten: Sebastian Trept und Felix Schilk\, Politikwissenschaftler \nIn Kooperation mit “Kontrovers vor Ort” der SlpB \n⏰ Zeit\n19. Oktober 2023\n19:00 – 21:00 Uhr\nEinlass: 18:30 Uhr \n🏡 Ort\nStadtbibliothek Riesa\nPoppitzer Platz 3\n01589 Riesa \n📝 Anmeldung\nEs ist keine Anmeldung erforderlich. \n📯 Ansprechpersonen Spektrum3000\nJohannes Fischer & Johannes Gersten\nMail: spektrum3000@treibhaus-doebeln.de\nWhatsApp & Telegram: +49 (0) 1575 / 0888 948\nFon: +49 (0) 3431 / 67 87 403 \nWir sind im Raum Döbeln\, Riesa und Oschatz für Sie unterwegs und wollen vor Ort mit unseren Angeboten die Medienkompetenz in Mittelsachsen stärken. Zu diesem Zweck bieten wir eine breite Auswahl an Veranstaltungen\, aus der Sie sich\, die für Sie passende\, auswählen können. Von Workshops & Kursen\, über Beratungsangebote\, bis hin zu Vorträgen können wir alles realisieren\, was Sie sich wünschen. Schauen Sie gern auf unsere Projektseite\, auch neue und individuelle Ideen können wir mit Ihnen angehen. \nDas Projekt Spektrum3000 wird von der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien gefördert. In Kooperation mit Kontrovers vor Ort.\n \n \n📅 Weitere Medienbildungsangebote finden Sie hier 📅
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SUMMARY:„Blühende Landschaften oder bittere Ernte? Die Transformation Ostdeutschlands nach 1990“ – Vortrag von Raimund Grafe
DESCRIPTION:Die Transformation Ostdeutschlands nach der Wiedervereinigung war (und bleibt) ein großes Experiment. Der bisherige Befund ist widersprüchlich. \nDie meisten fühlen sich als Gewinner des Prozesses und gleichzeitig als Bürger zweiter Klasse. Raimund Grafe\, ehemaliger Leiter des Leitungsstabs im Sächsischen Wirtschaftsministerium und jetzige Leiter der Thüringer Landesvertretung in Berlin geht an die Anfänge der 1990er Jahren zurück um den radikalen Umbruch zu Erklären. \nWas waren die Bedingungen\, was waren die Entscheidungen\, was waren die Träume\, was waren die Enttäuschung? Und wie wirkt sich all dies auf unsere jetzige Situation aus? \nEinlass: 18:30 Uhr\nBeginn: 19:00 Uhr\nEintritt frei\, um Spenden wird gebeten.
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SUMMARY:Genug erinnert? Herausforderungen im Umgang mit Holocaust und Vernichtungskrieg
DESCRIPTION:Erinnerungskulturell erleben wir unruhige Zeiten. Dass sich unsere Gesellschaft auch in dieser Hinsicht im Umbruch befindet\, ist nicht zu übersehen und hängt vor allem mit tiefgreifenden medialen\, generationellen\, politischen und kulturellen Veränderungen zusammen. Wenn sich unsere Lebenswelt durch globale Vernetzungen radikal wandelt\, verändert sich auch unser Blick in die Geschichte. Wohin wird das führen? Fakt ist wohl\, dass bisherige Formen der Vergangenheitsaufarbeitung vielen nicht mehr als zeitgemäß erscheinen. Und diese Entwicklung wird sich weder durch eifriges Moralisieren noch durch dezidierte Verbote aufhalten lassen. Gerade im Zeitalter des Postfaktischen scheint doch in erster Linie faktenbasiertes Wissen entscheidend zu sein – Studien aber zeigen\, dass das gesellschaftliche Wissen über die Geschichte des Nationalsozialismus tendenziell eher wieder verloren geht. Vor welchen Herausforderungen steht also das Gedenken an Holocaust und Vernichtungskrieg? \nEin Online-Vortrag und Gespräch mit Dr. Ulrike Jureit von der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur. \nEinlass: 18:30 Uhr \nBeginn: 19:00 Uhr \nDie Teilnahme ist sowohl im Café Courage als auch online per Zoom möglich. \nhttps://us06web.zoom.us/j/84128444525
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SUMMARY:75 Jahre Kampf um Israel
DESCRIPTION:Vortrag von Michael Spaney\nDirektor Mideast Freedom Forum Berlin \nIsrael steht 75 Jahre nach der Gründung vor enormen Herausforderungen und Bedrohungen. Das iranische Regime hat genügend Material für eine Atombombe angereichert und greift den jüdischen Staat von Libanon und Syrien aus an. Seit 2022 bedroht eine neue palästinensische Terrorwelle aus der Westbank die israelische Zivilbevölkerung mit mittlerweile mehr als 45 Toten. Neuerdings steht Israel aber auch vor einer innenpolitischen Zerreißprobe: Die neue israelische Regierung will mit einer Justizreform den Charakter des Staates verändern\, Millionen Menschen gehen dagegen auf die Straße. \nDer Vortrag schlägt den Bogen von der Entstehungsgeschichte Israels zu heutigen Herausforderungen und zeichnet Israels Umgang mit den Bedrohungslagen der vergangenen Jahrzehnte nach. Am 14. Mai 1948 war Israel von einer eher linken\, zionistischen Bewegung als säkularer\, demokratischer Staat gegründet worden. Israel war gezwungen\, vier Kriege gegen seine Nachbarstaaten zu führen und konnte erst 1979 den ersten Friedensvertrag mit einem arabischen Staat schließen. Der palästinensisch-israelische Konflikt harrt weiter einer Lösung. Trotzdem prosperiert Israel heute und gilt als Start-up-Nation. \nWie entstand nach der Shoah eine fortschrittliche\, innovative und wehrhafte Demokratie? Wie kam es zu den Friedenverträgen mit Ägypten\, Jordanien und seit neuestem auch mit den Vereinigten Arabischen Emiraten\, Bahrain\, Marokko und Sudan? Woran scheiterten Aussöhnungsversuche mit den Palästinensern? Und wie werden die aktuellen Probleme sich weiter entwickeln? Ist der demokratische Charakter Israels in Gefahr?  Der Vortrag liefert spannende Einsichten in grundlegende Fragen zum 75. Gründungsjubiläum des jüdischen Staates. \nMichael Spaney ist Direktor des Mideast Freedom Forum Berlin. Er leitet den Bereich politische Beratung und arbeitet im Bildungsprojekts „Bildungsbaustein Israel“ mit. Er konzipiert Policy Papers\, internationale Konferenzen\, öffentliche Vortragsreihen\, Seminare\, und hält Vorträge zu den deutsch-israelischen Beziehungen\, aktueller israelischer Politik\, der Geschichte Israels und des Nahostkonflikt\, zu israelbezogenem Antisemitismus sowie zum Iran und dessen Atomprogramm. \nZuletzt veröffentlichte er den Beitrag „Der Nahostkonflikt: Zerrbilder\, Mythen und Fakten” in Julia Bernstein: Antisemitismus an Schulen in Deutschland. Befunde – Analysen – Handlungsoptionen\, Verlagsgruppe Beltz\, Weinheim 2020. \nDer Eintritt ist kostenfrei. Um Spenden wird gebeten.
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SUMMARY:Broschüren Veröffentlichung: Der Mensch als Ballast — Die sächsische Heil- und Pflegeanstalt Hochweitzschen im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Nach drei Jahren Forschung kann die AG Geschichte nun die Broschüre: „Der Mensch als Ballast — Die sächsische Heil- und Pflegeanstalt Hochweitzschen im Nationalsozialismus.“ vorstellen. An beiden Abenden werden die Autor*innen ihre Rechercheergebnisse zu den Schwerpunkten Zwangssterilisationen\, die Rolle Hochweitzschens im Rahmen der „Aktion T4“ und in der Phase der dezentralen „Euthanasie“ vorstellen. Dabei werden ebenfalls die Entwicklung der Klinik sowie das leitende Personal eine Rolle spielen. Einen besonderen Blick werfen die Auto*innen bei ihrer Präsentation auf Einzelschicksale von Jüd*innen und Zwangsarbeiter*innen\, die als Patient*innen in der Klinik waren. \n19.00 bis 21.00 Uhr // Café Courage
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SUMMARY:Broschüren Veröffentlichung: Der Mensch als Ballast — Die sächsische Heil- und Pflegeanstalt Hochweitzschen im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Nach drei Jahren Forschung kann die AG Geschichte nun die Broschüre: „Der Mensch als Ballast — Die sächsische Heil- und Pflegeanstalt Hochweitzschen im Nationalsozialismus.“ vorstellen. An beiden Abenden werden die Autor*innen ihre Rechercheergebnisse zu den Schwerpunkten Zwangssterilisationen\, die Rolle Hochweitzschens im Rahmen der „Aktion T4“ und in der Phase der dezentralen „Euthanasie“ vorstellen. Dabei werden ebenfalls die Entwicklung der Klinik sowie das leitende Personal eine Rolle spielen. Einen besonderen Blick werfen die Auto*innen bei ihrer Präsentation auf Einzelschicksale von Jüd*innen und Zwangsarbeiter*innen\, die als Patient*innen in der Klinik waren. \n18.00 bis 20.00 Uhr // (Mehrzweckraum) Fachkrankenhaus Bethanien Hochweitzschen
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LOCATION:Fachkrankenhaus Bethanien Hochweitzschen (Mehrzweckraum)\, Hochweitzschen 1\, Großweitzschen\, 04720\, Deutschland
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