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SUMMARY:Ausstellung „Jedes Opfer hat einen Namen“
DESCRIPTION:Sucia Hofert\, Rozia Susskind\, Pepka Weitz und Suzia Wein waren vier von etwa 450.000 Jüdinnen und Juden\, die zwischen März und Dezember 1942 in den Gaskammern von Belzec ermordet wurden. Jedes einzelne dieser 450.000 Opfer hatte seine eigene Lebensgeschichte\, eine Familie\, einen Beruf\,\nhatte Hoffnungen und Wünsche und Pläne. So vielfältig und unterschiedlich\, wie die Menschen und ihre Lebensläufe sind. \nDie Ausstellung »Jedes Opfer hat einen Namen« lässt mit biografischen Skizzen und Fotografien einige dieser Menschen aus der Anonymität heraustreten und erinnert an sie. Von Januar bis Mai 2025 wird die Ausstellung an verschiedenen Orten in Sachsen gezeigt. \n  \nEintritt frei\, um Spenden wird gebeten. \n  \nOffen: Montag bis Freitag von 11 bis 16 Uhr (bzw. zu Veranstaltungen) \nOder per Anmeldung: ag-geschichte@treibhaus-doebeln.de oder 03431 6052973 \n  \nPhotocredit: Bildungswerk Stanisław Hantz
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SUMMARY:Vortrag: Im Schatten von Auschwitz - Die vergessenen Mordlager der Aktion Reinhardt
DESCRIPTION:Der Vortrag von Dr. Steffen Hänschen (Mitarbeiter vom Bildungswerk Stanislaw Hantz) thematisiert die Geschichte und Organisation der Vernichtung der europäischen Jüdinnen und Juden im Rahmen der „Aktion Reinhardt“. \nVom Herbst 1941 bis Sommer 1942 wurden über 90 Mitarbeiter der „T4“- Zentrale in Berlin in die von den Deutschen besetzten Ostgebiete geschickt. Sie waren die personelle Basis der sogenannten „Aktion Reinhardt“ 1942/1943. Diese Aktion wurde noch vor der Wannsee-Konferenz von Heinrich Himmler beschlossen und hatte zur Folge\, dass in den drei Vernichtungslagern Belzec\, Sobibor und Treblinka mindestens 1\,8 Millionen Menschen ermordet wurden – zum größten Teil Juden und Jüdinnen\, darunter aber auch 50.000 Sinti*zze und Rom*nja. \nDie Organisation und Verbrechen der „Aktion Reinhardt“ und die Geschichte der Gedenkstätten sind Schwerpunkte des Vortrages. Ergänzt wird der Vortrag mit Informationen zur Ausstellung „Jedes Opfer hat einen Namen“ und der Arbeit des Bildungswerk Stanislaw Hantz. \n  \nEintritt frei\, um Spenden wird gebeten. \n 
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SUMMARY:Russlands Krieg\, die Ukraine & wir
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit Michael Thumann\, Osteuropa-Korrespondent der ZEIT in Moskau. \n  \nWas sind die Ursachen für den umfassenden russischen Überfall auf die Ukraine vor drei Jahren? Was sind die Ursachen für die neue Teilung Europas? Warum führt Russland einen hybriden Krieg gegen die Europäische Union? Welche Rolle kann Diplomatie spielen? Gab und gibt es Chancen für einen gerechten Frieden? Wie verhält sich die russische Gesellschaft\, wie entwickelt sich Russland im Inneren? Wie sprechen die Menschen in Osteuropa über den Krieg? Wie hat die Wiederwahl Donald Trumps zum US-Präsidenten die Situation verändert? Was hat das alles mit uns in Deutschland zu tun? Über diese Fragen wird gerade in Ostdeutschland heftig gestritten. \n  \nMichael Thumann arbeitet seit vielen Jahren als Osteuropa-Korrespondent der ZEIT in Moskau. Für sein jüngstes Buch „Eisiges Schweigen flussabwärts“ ist er auf dem Landweg von Moskau nach Berlin gereist. In einem sehr persönlichen\, melancholischen Reisebericht beschreibt er die Menschen\, ihren Blick auf die Welt und die Politik diesseits und jenseits des neuen Eisernen Vorhangs. \n  \nMichael Thumanns Analysen stützen sich auf mehr als 35 Jahre währende Recherchen vor Ort. Ende der 1980er Jahre\, zur Zeit der von Michail Gorbatschow initiierten Perestroika\, studierte er in Leningrad und Moskau. Seit 1992 arbeitet er für die Wochenzeitung DIE ZEIT\, darunter von 1996-2001\, 2014/15 und seit 2021 wieder vom Standort Moskau. \n  \nThumann wurde mit dem Deutschen Journalistenpreis und mit dem Werner-Holzer-Preis für Auslandsberichterstattung ausgezeichnet. Als Historiker schreibt er über Russland\, Osteuropa und internationale Politik. Zu seinen Arbeiten in Buchform zählen Der neue Nationalismus. Wiederkehr einer totgeglaubten Ideologie\, Die Andere Bibliothek\, Aufbau Verlag\, Berlin 2020 und Revanche. Wie Putin das bedrohlichste Regime der Welt geschaffen hat\, C. H. Beck\, München 2023. In seinem neuesten Buch\, Eisiges Schweigen flussabwärts. Eine Reise von Moskau nach Berlin\, C.H. Beck\, März 2025\, erkundet er die erneute Teilung Europas mit eigenen Augen. \n  \nEintritt frei\, um Spenden wird gebeten. \n  \nDas Projekt Spektrum3000 wird von der Sächsischen Landesmedienanstalt gefördert.
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