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SUMMARY:„Der Mensch als Ballast.“ Rundgang zur sächsischen Heil- und Pflegeanstalt Hochweitzschen im Nationalsozialismus.
DESCRIPTION:In dem Rundgang informiert die AG Geschichte auf dem Gelände der ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt Hochweitzschen über die von den Nationalsozialist*innen verübten Verbrechen an Menschen mit körperlichen\, geistigen und seelischen Behinderungen. Dabei wird die Funktion der Klinik Hochweitzschen im Geflecht der Anstalten und Tötungsorte in Sachsen eingeordnet\, die Taten des Klinikpersonals den historischen Ereignissen und Entwicklungen gegenübergestellt und in der Vorstellung ausgewählter Biografien von Patient*innen an die meist unbekannten Opfer erinnert.
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SUMMARY:Lesung: Die Lücke im Album
DESCRIPTION:Wie ich die Geschichte meiner nichtjüdisch-jüdischen Familie in der NS-Zeit entdeckte – Lesung mit Christine Bücher und Einführung in die Recherche eigener Familiengeschichte \nWas haben unsere Familien in jener Zeit erlebt? Waren unsere Angehörigen Mitläufer\, Überzeugte\, Verfolgte oder Widerständige?\nWer sich auf Spurensuche begibt\, stößt häufig auf Unsicherheiten\, widersprüchliche Überlieferungen und schmerzhafte Lücken. Nach dem Zweiten Weltkrieg schien in vielen Familien stillschweigend vereinbart\, über die zwölf Jahre des Nationalsozialismus nicht zu reden. Während die Menschen in Ost- und Westdeutschland neue Karrieren begannen\, war die Geschichte am familiären Esstisch tabu. Heute fragt vor allem die Enkelgeneration nach\, will verstehen. \nWollen Sie ihre Familiengeschichte kritisch hinterfragen und sich gegebenenfalls mit Verstrickungen und Mitläufertum oder auch mit Widerstand und Verfolgung auseinandersetzen? Christine Bücher\, die Autorin des Buches „Die Lücke im Album“\, berichtet über ihre eigene Familienrecherche und gibt praktische Hinweise für den Einstieg in ein anspruchsvolles\, aber lohnendes Kapitel persönlicher Erinnerungskultur. \nDr. Christine Bücher studierte an der RWTH Aachen Kunstgeschichte\, Literaturwissenschaft und Philosophie. Sie kuratiert Ausstellungen und arbeitet als Referentin im Bereich historisch-politischer Bildung u.a. am Militärhistorischen Museum der Bundeswehr \nWann: 29. Mai 19.00 Uhr\nWo: Café Courage\, Bahnhofstraße 56\, 04720 Döbeln
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SUMMARY:Theateraufführung: Isay Rottenbergs Zigarrenfabrik
DESCRIPTION:Mit „Isay Rottenbergs Zigarrenfabrik – Eine Döbelner Geschichte“ bringt ein außergewöhnliches Theaterprojekt ein bewegendes Kapitel lokaler Geschichte auf die Bühne.\nIm Mittelpunkt steht der niederländisch-jüdische Unternehmer Isay Rottenberg\, dessen Leben in Döbeln von Mut\, Erfolg und schließlich von Verfolgung\, Enteignung und Haft geprägt war. \nGemeinsam mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist eine eindrucksvolle Inszenierung entstanden\, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verknüpft. Auf Grundlage historischer Recherchen\, persönlicher Familiengeschichten und intensiver Begegnungen wird jüdisches Leben in Döbeln sichtbar gemacht und die Frage gestellt\, wie wir heute erinnern wollen. \nIn einem offenen\, kreativen Prozess entwickelten die Teilnehmenden Spiel\, Bühnenbild und Kostüme selbst. So entsteht ein Theaterabend\, der nicht nur erzählt\, sondern nahe geht. \nWann\n23.06.2026 // 19 Uhr \nOrt\nMittelsächsisches Theater Döbeln \n  \nDas Projekt findet im Rahmen des Jahres der Jüdischen Kultur in Sachsen „Tacheles“ statt und wird gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Es ist ein Kooperationsprojekt des Treibhaus e. V. mit dem Förderverein des Lessing-Gymnasiums Döbeln e. V. sowie der Fachstelle NS-Erinnerungsarbeit und Demokratiebildung der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus
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SUMMARY:KI trifft Schreibmaschine
DESCRIPTION:Workshop: KI trifft Schreibmaschine\nKlack-klack-klack statt Klick und Wisch! In dieser offenen Schreib(maschinen)werkstatt laden wir alle Generationen dazu ein\, das Schreiben einmal ganz anders zu erleben: analog\, mechanisch und ohne Bildschirm. Auf klassischen Schreibmaschinen entstehen Texte mit hör- und fühlbarer Technik auf weißem Papier statt zwischen Apps und Benachrichtigungen. \nNeben kurzen Einblicken in die Geschichte und Funktionsweise der Schreibmaschine steht vor allem das Ausprobieren im Mittelpunkt. Historische und modifizierte Modelle zeigen\, wie sich Technik im Laufe der Jahrzehnte verändert hat und bis heute neu gedacht werden kann. Die Werkstatt ist offen gestaltet. Man kann jederzeit kommen\, schreiben\, staunen und wieder gehen. \nZur Referentin:\nKarola Köpferl forscht an der TU Chemnitz an der Schnittstelle von Technik\, Gesellschaft und Alltag. In ihren Projekten macht sie komplexe digitale Themen wie KI\, Smart-Home-Technik und Mensch-Maschine-Kommunikation praktisch erfahrbar. Sie verwandelt zum Beispiel alte Geräte wie eine DDR-Schreibmaschine in ungewöhnliche KI-Interfaces. \n⏰ Zeit\n11. Juli 2026\nBeginn:  10:00 Uhr\nEnde:     16:00 Uhr \n🏡 Ort\nKreativWerk\nIndustriestraße 1\n04720 Döbeln \n📯 Ansprechpersonen – Anmeldung erforderlich\nJohannes Fischer & Johannes Gersten\nMail: spektrum3000@treibhaus-doebeln.de\nWhatsApp & Telegram: +49 (0) 1575 / 0888 948\nFon: +49 (0) 3431 / 67 87 403 \nWir sind im Raum Döbeln\, Riesa und Oschatz für euch unterwegs und wollen vor Ort mit unseren Angeboten die Medienkompetenz in Mittelsachsen stärken. Zu diesem Zweck bieten wir eine breite Auswahl an Veranstaltungen\, aus der ihr euch\, die für euch passende\, auswählen könnt. Von Workshops & Kursen\, über Beratungsangebote\, bis hin zu Vorträgen können wir alles realisieren\, was ihr euch wünscht. Schaut gern auf unsere Projektseite\, auch neue und individuelle Ideen können wir mit Euch angehen. \nDas Projekt Spektrum3000 wird von der Sächsischen Landesmedienanstalt (SLM) gefördert.
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SUMMARY:Vortrag: Im Schatten von Auschwitz - Die vergessenen Mordlager der „Aktion Reinhardt“
DESCRIPTION:Der Vortrag thematisiert die Geschichte und Organisation der Vernichtung der europäischen Jüdinnen und Juden im Rahmen der „Aktion Reinhardt“. Vom Herbst 1941 bis Sommer 1942 wurden über 90 Mitarbeiter der „T4“- Zentrale in Berlin in die von den Deutschen besetzten Ostgebiete geschickt. Sie waren die personelle Basis der sogenannten „Aktion Reinhard“ 1942/1943. Diese Aktion wurde noch vor der Wannsee-Konferenz von Heinrich Himmler beschlossen und hatte zur Folge\, dass in den drei Vernichtungslagern Belzec\, Sobibor und Treblinka fast zwei Millionen Menschen ermordet wurden – zum größten Teil Juden und Jüdinnen\, darunter aber auch 50.000 Sinti und Roma. \nDie Organisation und Verbrechen der „Aktion Reinhardt“ und die Erinnerungsgeschichten sind Schwerpunkte des Vortrages. Kombiniert wird der Vortrag mit einer Präsentation. Im Anschluss besteht die Möglichkeit für ein Gespräch. \nEs ist keine Anmeldung erforderlich.
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