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SUMMARY:Vortrag: „Niemand kam zurück – Jüdisches Leben im Altkreis Döbeln“
DESCRIPTION:Vortrag: „Niemand kam zurück – Jüdisches Leben im Altkreis Döbeln“\nMit Unterstützung einer Förderung des Lokalen Aktionsplans Mittelsachsen haben die Mitglieder der AG Geschichte des Treibhaus e.V. Döbeln 2017 an einer Broschüre über das jüdische Leben im Altkreis Döbeln gearbeitet. Die Arbeit mit dem Titel „Niemand kam zurück – Jüdisches Leben im Altkreis Döbeln bis 1945“ liegt seitdem vor. Auf 129 Seiten geben die Autor*innen einen Einblick in ihre ehrenamtliche Recherchearbeit und haben zum Teil in Vergessenheit geratene Geschichten zusammengetragen. \n„Dabei konnten wir auch auf die Vorarbeiten von anderen Menschen zurückgreifen – etwa die Erforschung der Familiengeschichte Gutherz und Glasberg von Michael und Sebastian Höhme oder die Recherchen von Hella und Sandra Rottenberg über ihren Großvater Isay Rottenberg“\, erklärt Sophie Spitzner von der AG Geschichte. Weitere Informationen wurden etwa in den jeweiligen Stadtarchiven\, in Einwohnermeldeämtern\, alten Lokalzeitungen\, aber auch im Bundesarchiv\, in Gedenkstätten oder beim Internationalen Suchdienst zusammengetragen. Auch der sogenannte „Mildensteiner Erzähler“\, ein Heft des Leisniger Geschichts- und Heimatvereins\, bot wichtige Informationen. Und das sind nur einige Beispiele für die Quellen\, die über viele Jahre gesammelt und ausgewertet wurden. \nDurch die Broschüre soll das ehemalige jüdische Leben in den Städten Döbeln\, Hartha\, Leisnig\, Roßwein und Waldheim wieder sichtbar gemacht werden. „Erzählt werden alle erforschten Geschichten ortsansässiger Jüdinnen und Juden“\, so Stephan Conrad\, ebenfalls Mitglied der AG Geschichte. „Dabei ging es uns nicht nur um die Menschen\, für die in der Region bereits Stolpersteine verlegt wurden\, sondern auch um die Personen\, denen die Flucht gelang.“ Überlebende emigrierten für immer und so verschwand das jüdische Leben aus der Region. Die Mitglieder der AG Geschichte konnten sogar Kontakte zu Nachfahren Überlebender aufbauen. \nEinlass: 18.30 Uhr\nBeginn: 19.00 Uhr \nEintritt ist frei.
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LOCATION:Diakonat Hartha\, Steinaer Str. 25
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